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SeiM eineC∞Mannigfaltigkeit

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Academic year: 2022

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Texte intégral

(1)

Ch. Ausoni, M. R¨oer WWU M¨unster, Sommersemester 2010

UBUNGEN ZUR¨

DIFFERENTIALFORMEN UND MANNIGFALTIGKEITEN

Blatt 8, 04.06.2010

Aufgabe 8.1. SeiM eineCMannigfaltigkeit. Beweise, dassT M Hausdorff und zweit-abz¨ahl- bar ist.

Aufgabe 8.2. Sei M eine Mannigfaltigkeit, seien X, Y ∈X(M) zwei C Vektorfelder auf M und f, g ∈C(M) zwei C FunktionenM →R. Beweise die folgenden Identit¨aten.

(a) [f X, gY] =f g[X, Y] +f X(g)Y −gY(f)X.

(b) [X, Y] =−[Y, X].

Aufgabe 8.3. Sei M eine Mannigfaltigkeit und seien X, Y, Z ∈ X(M). Beweise die Jacobi- Identit¨at

[X, Y], Z +

[Y, Z], X] +

[Z, X], Y

= 0.

Aufgabe 8.4. SeiM eineC Mannigfaltigkeit. Eine Derivation vonC(M) ist eineR-lineare Abbildung δ : C(M) → C(M) mit δ(f g) = f δ(g) + gδ(f) f¨ur alle f, g ∈ C(M). Sei Der(C(M)) die Menge aller Derivationen vonC(M). Beweise, dassX(M)→Der(C(M)), X 7→ {f 7→X(f)}ein R-linearer Isomorphismus ist.

Abgabe : Montag 14.06.2010 vor der Vorlesung.

http://www.math.uni-muenster.de/u/ausoni/manifolds-SS10.html

Références