R ENDICONTI
del
S EMINARIO M ATEMATICO
della
U NIVERSITÀ DI P ADOVA
W ALTER S TREB
Kommutatorbeziehungen in Ringen der Charakteristik 0 mit Einselement und ihren Einheitengruppen
Rendiconti del Seminario Matematico della Università di Padova, tome 53 (1975), p. 105-115
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Kommutatorbeziehungen Ringen
mit Einselement und ihren Einheitengruppen.
WALTER STREB
(*)
1.
Einleitung.
Sei R ein
Ring
mit Einselement 1 und G dieGruppe
seiner Einhei- ten. R heißtG-Ring,
wenn R als von Gerzeugt
wird. R besitzt endlicheKlasse,
wenn es eineFolge A i, O:i:n
von Idealen von Rgibt,
so daßAn = 0,
i und für 01
~c.Hierbei ist
2.
Anmerkung.
Üblich
isteigentlich
die Notation aob : = ab - ba. BeiIterierung
alterniert
gegenüber
der üblichen Notation. Dies entlastet dieDarstellung
der Beweise der Lemmata 1 und 5 wesentlich.G heißt stark
nilpotent (bzw.
starkau f lösbar),
wenn es eineFolge Ni,
von Normalteilern von G
gibt,
so daßNo = G, Nn = 1,
c Ni
und G.(bzw. Ni.
für Hierbei ist(*)
Indirizzo dell’A.: D-43 Essen, Henri-Dunant-Str. 65, Universität Essen, Fachbereich 6, BRD.In
[3;
Satz5,
S. 320 und Satz6,
S.324]
wurdegezeigt:
(I)
EinG-Ring
.I~ ist einRing
endlicher Klasse genaudann,
wenn Gstark
nilpotent
und das von RoRerzeugte
Ideal R’ von .1~ nil-potent
ist.(II)
EinG-Ring
I~ besitzt einennilpotenten
assoziiertenLie-Ring
genau
dann,
wenn G starknilpotent
und das von.Ro (Ro.R) erzeugte
Ideal 1~" von I~nilpotent
ist.Diese
Ergebnisse
können mit einem neuen Beweisansatz fürRinge
R der Charakteristik 0 wesentlich vertieft werden. Hierbei besitzt ein
Ring
R die Charakteristik0,
wenn für ganze Zahlen n und r E .Raus nr = 0 stets n = 0 oder r == 0
folgt.
Imfolgenden
sei .R immerstillschweigend
einRing
der Charakteristik 0 mit Einselement 1 und G seineEinheitengruppe.
Für
G-Ringe
Rgilt:
(III)
.R istRing
endlicher Klasse genaudann,
wenn 1~’ beschränkt nil und G starknilpotent
ist.(IV) R
besitzt einennilpotenten
assoziiertenLie-Ring
genaudann,
wenn .R" nil und G stark
nilpotent
ist.Ohne die
Voraussetzung, G-Ring
zusein, gilt:
(V)
l~’ istnilpotent
genaudann,
wenn R’ beschränkt nil und G stark auflösbar ist.(VI)
Ist G starkauflösbar,
so besitzt 1~ einen auflösbaren assoziier- tenLie-Ring
genaudann,
wenn R’ nil ist.(VII)
Ist G starkauflösbar,
erfüllt G die beschränkteEngelbedingung
und ist .R’
nil,
so besitzt 1~’ einennilpotenten
assoziierten Lie-Ring
und ist R"nilpotent.
Die Sätze
(III)-(VII)
basieren auf denfolgenden Aussagen (VIII)
und
(IX):
Mit denSymbolen v
und o bildet man rekursiv dieMenge
K der
formalen
-Kommutatoren:Durch die formalen Substitutionen v-R und c -+ o
(bzw.
v--~ Gund
ri -> e) wird jedem
Elementf
von K eineTeilmenge f R
von 1~(bzw. 10
vonG) zugeordnet,
wobei dieKlammersymbole
wie üblichdie
Reihenfolge
derOperationen
o(bzw. · ) festlegen.
Wir sagen, in .R
(bzw. G) gelte
die.Kommutatorbeziehung f
= 0(bzw. f = 1 ),
wenn(bzw.
undzeigen:
(VIII)
Gilt in G dieKommutatorbeziehung f
=1,
sogilt
injedem
nilen
Unterring S
von R dieKommutatorbeziehung f
= 0.(IX)
Gilt in G die n.Engelbedingung,
sogilt
injedem
nilenUnterring
S von .R die n.
Engelbedingung.
Hierbei
gilt
in G(bzw. R)
die n.Engelbedingung,
wennHerrn Professor Dr. H. Heineken danke ich für kritische Anmerkun- gen, durch die diese Note ihre
jetzige
Gestalt erhalten hat.3. Beweisteil.
Wir
zeigen
zunächst(III)-(VII)
mit(VIII)
und(IX):
Zu
(IV):
Nach(II) gilt
dierechtsseitige Implikation.
Links-seitige Implikation: Wegen (VIII)
besitzt .R" einennilpotenten
asso-ziierten
Lie-Ring.
Nach[5:
Lemma 9 und Satz1 ]
ist dann R" nil-potent.
Mit(II) folgt
dieBehauptung.
Zu
(V):
Dierechtsseitige Implikation ergibt
sich mit[3;
Satz4,
S.
318]. Linksseitige Implikation: Wegen (VIII)
besitzt .1~’ einen auflösbaren assoziiertenLie-Ring.
Nach[4;
Lemma 5 und Satz6]
ist R’
nilpotent.
Zu
(III) : (I) erbringt
dierechtsseitige Implikation. Linksseitige Implikation:
Nach(V)
ist I~’nilpotent,
also wegen(I)
.RRing
end-licher Klasse.
’
Zu
(VI):
Dierechtsseitige Implikation folgt
mit[4;
Satz4].
Links-seitige Implikation :
Nach(VIII)
besitzt1’,
also R einen auflösbaren assoziiertenLie-Ring.
Zu
(VII): Wegen (IX)
erfüllt R’ die beschränkteEngelbedingung.
Mit
(VIII) folgt,
daß einen auflösbaren assoziiertenLie-Ring
be-sitzt. Nach
[1;
Theorem1,
p.9]
besitzt R’ einennilpotenten
assoziiertenLie-Ring. Wegen [5;
Lemma 9 und Satz1]
ist .1~"nilpotent.
Wir
zeigen (VIII) :
Diefolgenden ringtheoretischen Vorbereitungen
stützen sich auf
[2;
S.559-563]
mit nachstehendenÄnderungen
und4.
Ergänzungen.
N
Menge
der natürlichen Zahlen.Z
Menge
der ganzen Zahten.der von der
Teilmenge
M einesRinges S erzeugte
Modul.X
Menge
der Unbestimmten x1, x2 , x3 , ...xP Menge
derf ormaten Potenzprodukte xil x2a ... Xin
in den Unbe- stimmten derMenge
X.F
Formenring (Algebra
über demRing
Z mit der BasisxP).
DieElemente von F heißen I’ormen.
zu einer
Algebra
mit Einselement 1 erweiterterFormenring.
Für Elemente von Z bzw.
xP
bzw. F verwenden wir die Zeicheni, j, k, l,
m, n bzw. py 59 T, bzw. a,~,
Y,ö,
e.Jede Form oc 0 besitzt eine
(bis
auf dieReihenfolge
der Sum-manden) eindeutige Darstellung
als Linearkombination1
(1)
anicci
mit 0 ~ ni E Z undpaarweise
verschiedenen ai CXP.
i=i
Für eine Form a wird auch genauer das Zeichen
... , xn)
ver-wendet,
wenn in derDarstellung (1 )
von a höchstens die Unbestimmten xi, wirklich erscheinen.a(xl, ... , xn)
heißthomogen,
wenn esgibt,
so daß injedem Potenzprodukt
der Darstel-lung (1 )
von a die Unbestimmte xi genauki-mal
vorkommt für1 c i c n.
Ist
03B2(xl, ... , xn)
eine weiterehomogene Form,
so heißen a und03B2
ver-wandt,
wenn injedem Potenzprodukt
derDarstellung (1) von
dieUnbestimmte xi ebenfalls genau
ki-mal
vorkommt für1 i n.
Jede Form besitzt eine
(bis
auf dieReihenfolge
der Sum-manden) eindeutige Darstellung
als1
(2 )
aoc,
mitpaarweise
nicht verwandtenhomogenen
.F’ormen ai =1= 0.i=1
Seien Untermoduln von B und ... , Für
jede
Wertereihe ri E stellt der durch die formalen Substi- tutionen xi -j ri,1 c i c ~ gebildete
Ausdrucky(r1, ... , rn)
ein Elementvon .R dar. Wir sagen, in R
gelte bezüglich .Mi,
11f%,
das Gesetzy(x1, ...,
=0,
wennfür jede Wertereihe ri
E 1c i ~ n,
die Gleich- ungy(ri ,
... ,rn)
= 0 erfüllt ist. Wir sagen, in Rgelte
das Gesetz y =0,
wenn
bezüglich lVl i : _ .R, ~ c i ~ n,
das Gesetz y = 0gilt.
Sinn-gemäße Übertragung
von[2;
1. Beweisschritt zu Satz3,
S.568]
liefert:
BEMERKUNG 1. In R
gelten bezüglich .MBy
mit dem Gesetz1
Y(X1,
... ,xn) =
0 auch alleGesetze y,
= 0 derDarstellung (2 ) y
von y. ~1
Den formalen Kommutatoren
entsprechen bezüglich
der Anwend-ung auf
Ringe
diefolgenden Ringkommutatoren.
Wir definieren für m, n E N mit rekursivTeilmengen x(m, n)
von F:Für
n - m > 2
sei genaudann,
wenn esgibt
mitso daß
a = 03B2oy
mit und5.
Gruppentheoretische Vorbereitungen.
Mit der
Menge
U der Unbestimmten y3 , z3 , ... bilden wiranalog [2;
S.560]
dieMenge uP
der formalenPotenzprodukte
U1 U2 ... Un mit
Ui E U, 1 c i ~ ~2
in den Unbestimmten derMenge
Uund erklären eine
Bijektion
vonuP
aufuP
durchfolgende Festsetzungen:
für alle i E N
und 99
EUP.
Man erhält demnach das
Bild §3
von y EuP,
indem man die Rei-henfolge
der Unbestimmtenspiegelt
und die Substitutionen und für allein y
vorkommenden Unbestimmten ausführt. Für Elemente vonuP
will ich die Zeichen cp, 1p, X verwenden.Wir setzen
Das
Symbol *
beschreibtgleichzeitig
dieKommutatorbildung
in G.Verwechslungen
schließt derjeweilige Zusammenhang
aus.Den formalen Kommutatoren
entsprechen bezüglich
der Anwend-ung auf
Gruppen
diefolgenden Gruppenkommutatoren.
Wir definieren für mit rekursivTeilmengen II(m, n)
vonuP:
Für
n - m > 2
seix E U(m, n)
genaudann,
wenn es i E Ngibt
mitso daß mit
U(m, i)
und y EU(i, n).
Für will ich auch genauer das Zeichen zm , ... ,
verwenden,
wennin cp
höchstens die Unbestimmten zm , ... , Zn wirklich erscheinen. Fürjede
Wertereihegi E G,
stellt der durch die formalen Substitutionen Y i -+ gi und ge- bildete Ausdruck wiederum ein Element von G dar. Wir sagen, in Ggelte
das Gesetz z~, ..., yn,zn)
=1,
wennfür jede
Wertereihe dieGleichung
erfüllt ist. Man
zeigt
leichtBEMERKUNG 2. Sei
(m, n, i,
cp, y,Z)
ein6-Tupel
mitm, n, i
EN,
und Dann ist genauer und
Zm, ... , 9 y.-1 Für
beliebige gilt
6.
Vererbung
derKoxnmutatorbeziehungen
von G auf R.Man sieht unmittelbar
ein,
daß es genau eineBijektion
gibt
mit denEigenschaften I(yi)
= xi undBEMERKUNG 3. Sei S niler
Unterring
von P. Wir erklären eineAbbildung
S : 8 - N :O(o) =
1. Für seiO(s)
diegrößte
natürlicheZahl n,
für die sn =1= O. 1
Wegen (1- s ) 1 - s2
=1 für alle undZ O(s )
ist diemultiplikativ abgeschlossene Menge 1 -- S : _ Untergruppe
von G.
Für
beliebige
T E N definieren wir eine durchBemerkung
3 moti-vierte
Abbildung L1l:
1Durch die formalen
Substitutionen y2
11- xi
und zi -» 1+ :2 (Xi)i,
;=i
wird dem Element
CP(Ym,
zm, Y-zn)
vonUP
das Elementa(xm ,
9 ...xn)
vonI’1 zugeordnet.
Wir setzen = a.Sei J
derjenige
Untermodul von.F,
welcher von allenPotenzpro-
dukten aus
xP erzeugt wird,
in denen mindestens eine Unbestimmte J ist Ideal vonBezüglich
Lemma] .(c)
beachte man, daß für
homogene Formen, speziell
also fürtatoren a
und 03B2 gilt :
aa,aßa
E J.LEMMA 1. Im
folgenden
verstehen sich alleKongruenzen
modulo J.Für
m, n E N
mitgilt:
(b)
Mit(a) folgt
unmittelbarInduktionsbeweis zu
( a ) :
Für n - m = 1Wir schließen
von n - m ~ k
Sei Z c-U(m, n)
undn - m = k
+
1. Esgibt
einTripel (i,
T,1p),
so daß i EN, m
i ~2,und wobei und
n - i ~ k.
Nach Induktionsannahme
gilt
Die
Berechnung
von a nach denDistributivgesetzen erbringt
mitdie
Kongruenz
a ~:Nach Induktionsannahme
gilt
beiBeachtung
vonentsprechend
LEMMA 2. Seien Untermoduln von und
U(l, n + 1).
Dann ist genauer(a)
Also erscheinen in derDarstellung (1)
von 1 - höchstensdie Unbestimmten xi,
In I~
gilt bezüglich
mit dem Gesetz1 - 4 1(g) = o (siehe
Lemma1. (b ) )
auch das Gesetz = 0.BEWEIS. Da
reep)
Element von~(1~-)-1) ist,
treten injedem Potenzprodukt
derDarstellung (1)
vonr(cp)
genau die Unbestimmten xi,auf,
wobeijede
dieser Unbestimmten genau einmal erscheint.Nach Lemma 1
gilt .I’(g~) = 1-
modulo J.Folglich
erscheinenin der
Darstellung (1)
von1 - d i(cp)
neben denPotenzprodukten
derDarstellung (1)
von nur nochPotenzprodukte,
bei denen mindestens eine Unbestimmtewenigstens
zweimal vorkommt. Demnach tritt in derDarstellung (2)
von1 - d z(g~)
als Summand auf und ist nachBemerkung
1 Gesetz in Rbezüglich
LEMMA 3. Sei S niler
Unterring
von R und 99 c-1 ) :
Gilt in der
multiplikativen Gruppe 1 +
~S(Bemerkung 3)
dasGesetz
g~ = 1,
sogilt
in ~S das GesetzBEWEIS. Für und 8 E S
gilt
stetsSeien
beliebig
aber festgewählt
und 1 das Maximum der Zahlen NachBemerkung
3 und istIn der
Gruppe 1-f- S gilt
das Gesetz g = 1. Alsogilt
wegen(b)
und Lemma
2. (ac)
in .Rbezüglich ISil,
das Gesetz 1 - =0, folglich
nach Lemma 2 das Gesetz = 0. Da in derDarstellung (1 )
von7~(~)e~(l~-)-l)
genau die Unbestimmten xi, auf- treten und1 c i ~ n beliebig gewählt sind, gilt
das Gesetz.1~’(~)=0.
Die
Gleichwertigkeit
formaler Kommutatoren mitRing-
bzw.Gruppenkommutatoren bezüglich
derAnwendung
aufRinge
bzw.Gruppen
bestimmtje
eineBijektion
von .K auf(JJ~(~~-)-l)
bzw.nEN
U 1).
BeiBeachtung
vonBemerkung
2ergibt
sich(VIII)
nEN
unmittelbar aus Lemma 3.
Wir
zeigen (IX) :
Rekursiv werde definiert :Sei
Q
die31enge
allerPotenzprodukte
in den Unbestimmten derMenge X
in denen die Unbestimmte Xl
wenigstens
zweimalvorkommt,
’
Im
folgenden
verstehen sich alle.Kongruenzen
moduloLEMMA 4. Für alle
gilt:
BEWEIS. Man
bestätigt
unmittelbar(a)
und(b)
für n = 1.Induktionsschluß zu
(b) :
Wir schließen von f% = 1 auff% = 1 +
1bei
Verwendung
von6, +i =
= 2/2’b
=92 b i :
Der letzte Ausdruck ist
kongruent 1,
daje
zweisymmetrisch
ste-hende Faktoren nach Induktionsannahme und
(a) kongruent
1 sind.Entsprechend zeigt
manLEMMA 5. Für alle
gilt:
(b)
Mit(c~) folgt
unmittelbar 1-Ltl(bn)
BEWEIS. Es
gilt
da nach Lemma 4
symmetrisch
stehende Faktoren des Subtrahendenkongruent
1sind,
da in
jedem Potenzprodukt
derDarstellung (1)
derFaktoren ai
und die Unbestimmte xl vorkommt.Man
prüft
sofort für n = 1. Wir schließen für von .>i = 1Entsprechend zeigt
inanL1l(bi+l)
= 1-~-
LEMMA 6. Seien
Mi ,
1 Untermoduln von und(r,)1+1 =
0 für alle r2 EM2. Wegen bn
=bn(y1,
zi , 9 Y2z2) gilt :
(a)
In derDarstellung (1)
von 1-L1l(bn)
erscheinen höchstens die Unbestimmten xi , 11 2 .
In R
gilt bezüglich Mi , 1 12
mit dem Gesetz1 - d i(bn) = 0 (siehe
Lemma5.(b))
auch das Gesetz a" = 0.BEWEIS. Nach
Lemma 5.(a) gibt
so daß
Aus
(r2)z+1=
0folgt r2)
= 0 für alle ri E1
i 2.Wegen (b) gilt
in Rbezüglich 1 c i ~ 2
mit den Gesetzenauch das Gesetz
an -f- ~
= 0. Da acn in der Darstel-lung (2 )
von(ci)n-1 acn -~- ~
als Summandvorkommt, gilt
nach Bemerk-ung 1 in .R
bezüglich Mi,
1 das Gesetz acn = 0.Überträgt
man schließlich beiVerwendung
von Lemma 6(anstelle
von Lemma
2) sinngemäß
den Beweis von Lemma 3 fürn = 2,
soerhält man
LEMMA 7. Sei niler
Unterring
von 1~. Gilt in derUntergruppe
1
--- S (Bemerkung 3)
von G das Gesetzbn = 1,
sogilt
in 8 das Ge- setzan = 0.
Hiermit ist(IX)
bewiesen.LITERATUR
[1] P. J. HIGGINS,
Lie-Rings satisfying
theEngelcondition, Proceedings
ofthe
Cambridge philosophical society,
50, pp. 8-15.[2] W. SPECHT, Gesetze in
Ringen
I., Math. Zeitschrift,52,
Heft 5, S. 557-589, [3] W. STREB,Über Ringe,
die von ihrenEinheitengruppen
erzeugt werden.Rend. Sem. Mat. Univ. Padova, 47, S. 313-329.
[4]
W. STREB, ÜberRinge
mitauflösbaren
assoziiertenLie-Ringen,
Rend.Sem. Mat. Univ.
Padova, 50,
S. 127-142.[5] W. STREB, Über
Ringe
mitKommutatorbeziehungen,
Rend. Sem. Mat.Univ.
Padova, 51,
S. 27-48.Manoscritto