A NNALI DELLA
S CUOLA N ORMALE S UPERIORE DI P ISA Classe di Scienze
J AN A RNOLDUS S CHOUTEN
J OHANNES H AANTJES
Konforme Feldtheorie II; R
6und Spinraum
Annali della Scuola Normale Superiore di Pisa, Classe di Scienze 2
esérie, tome 4, n
o2 (1935), p. 175-189
<http://www.numdam.org/item?id=ASNSP_1935_2_4_2_175_0>
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von JAN ARNOLDUS SCHOUTEN und JOHANNES HAANTJES
(Delft).
Znsammenfassung.
Ist
1R6’
die15-gliedrige
und ~15 Transformationen enthaltendeGruppe
derreellen
Drehungen
in einerR6
mitbeliebiger Signatur,
die sich innerhalb derGruppe stetig
in die identische Transformation überführenlassen,
und ist2L
die15-gliedrige
und ~30 Transformationen enthaltendeGruppe
der unimodularenkomplexen
linearenhomogenen
Transformationen in einer.E4 (Gruppe
derSpin- vektoren),
so lautet das Problem:diejenige Untergruppe ~4’
vonR4
zubestimmen,
die mit
1R6’
meroedrisch(2.1) isomorph
ist(*).
Eszeigt sich,
dass fürgeraden
bzw.
ungeraden
Index vonR6, B4’ diejenige Untergruppe
von~4 ist,
die eine her- mitischsymmetrische
Grösse bzw. eine hermitisch umkehrbaren GrösseQ1 B
invariant lässt. Durch
Spezialisierung
lassen sich ähnliche Sätze fürR5
undR4
ableiten. Im letzten Abschnitt wird auf dieKonsequenzen
für diePhysik hinge-
wiesen.
Einleitung.
Wir betrachten eine
E4 (1)
mit den kartesischen Koordinaten XA(A,...., G=1,...., 4),
die derGruppe
aller reellen undkomplexen
linearen Transformationen unterworfen sind. DieseGruppe
ist20-gliedrig
und enthält ~40 Transformationen.Die 4
Bestimmungszahlen
der kontravarianten Vektoren dieserE4 unterliegen
derGruppe
aller linearenhomogenen Transformationen,
die16-gliedrig
ist und ~32(*) Wir verdanken Herrn W. v. d. WOUDE, dessen Arbeit unmittelbar vor dieser abge- druckt ist, die Idee, die beiden Scharen von E3 zur Bestimmung der isomorphen Gruppe
heranzuziehen. Unsere Behandlung ist von der seinigen unabhängig und weicht wesentlich davon ab. Schon die Formulierung des Problems ist eine andere, da wir für physikalische Anwendungen nicht einen 3- bzw. 5-dimensionalen projektiven Raum brauchen sondern den vierdimensionalen Spinraum und eine R6. Sodann gehen wir von den infinitesimalen statt
von den endlichen Transformationen aus und wählen die Beziehung zwischen dem Spin- vektor vx und der korrespondierenden
Bivektordichte vAB
ganz allgemein um eine von jedem Bezugssystem freie Gleichung für die invarianten hermitischen Grössenaufstellen und die Beziehungen der zu den Diracschen a" ableiten zu können.
(i) Eine ist ein n-dimensionaler Raum mit einer gewöhnlichen affinen Geometrie.
Transformationen enthält. Die
Bestimmungszahlen
der kontravarianten Vektor- dichten vomGewicht + unterliegen
derGruppe U4
aller unimodularen linearenhomogenen Transformationen,
die15-gliedrig
ist und ~30 Transformationen enthält.Die 6
Bestimmungszahlen
der kontravarianten Bivektordichten vom Gewicht’~2 unterliegen
einerGruppe 1R6,
die mit der letztgenannten isomorph
ist und zwarin dem
Sinne,
dass zwei Transformationen derGruppe
in 4Variablen,
die sich nurdurch das Vorzeichen
unterscheiden,
einereinzigen
Transformation derGruppe
in6 Variablen
entsprechen.
In derE4
betrachten wir nur Affinordichten mit einemGewicht,
dasgleich
mal der Differenz zwischen kontra- und kovarianter Valenz ist. DieseAffinoren,
die sich alle mit der Transformationsdeterminante+ 1
trans-formieren,
nennen wirSpinoren,
insbesondere auchSpinvektoren
u. s. w., und dieE4 Spinraum,.
Die kontravarianten
Spinbivektoren
bilden eine In dieserE,
ist derSpin- quadrivektor,
definiert durch die für alleBezugssysteme gültige Gleichung
ein Tensor von
Range
6. SeineUmkehrung
istwo
aB
derEinheitsspinor
ist. Wird dieser Tensor als Fundamentaltensoreinge- führt,
so wird die,E6
zueiner R6 (2). gABOD
und UABOD können verwendet werdenzum Herauf- und Herunterziehen von zwei alternierenden Indizes
zugteicherzeit.
Offenbar sind die Determinanten der Matrizen der Bivektoren PAB und
pAB gleich.
Die
15-gliedrige Gruppe
ist dann dieGruppe ’IRs
aller ~30 reellen und kom-plexen Drehungen (d.
s.orthogonale
Transformationen mit Determinante+ 1)
indieser
Rs.
Dakomplexe
Koordinatentransformationenzugelassen sind,
hat es nochkeinen Sinn von der
Signatur
des Fundamentaltensors zusprechen.
In derR6
führen wirjetzt beliebige
nichtnotwendig orthogonale
kartesische Koordinaten XX(x,...., z=1,...., 6)
ein. Die neuenBestimmungszahlen
vx einer Bivektordichte sind dannirgendwelche
linearehomogene
Funktionen der altenVAB:
Für den Fundamentaltensor
gilt
dann~2)
Eine Rn ist eine En mit einer krümmungslosen metrischen Geometrie.Aus dieser
Gleichung folgt
aberworaus
hervorgeht das
Die
Umkehrung
von(4)
lautet alsoDie
Gleichung (5)
lässt sich auch schreibenÜberschiebung
mitgEBCD erzeugt
Jeder Vektor vx in
R6
hat eineNorm,
definiert durch dieGleichung
Wir wählen
jetzt
6gegenseitig
senkrechteEinheitsvektoren,
d. s. Vektoren mitNorm ±
1. Inbezug
auf das durch diese Einheitsvektoren bestimmteorthogonale Koordinatensystem
verschwinden alleBestimmungszahlen
von g)..x und mitungleichen
Indizes und die anderen haben einen Wert-~-1.
DieGruppe
der inbezug
auf diesesKoordinatensystem
reellenDrehungen,
die sich innerhalb derGruppe stetig
in die identische Transformation überführenlassen,
bilden eine15-gliedrige Untergruppe 1R6’
von1R6,
die ~15 Transformationen enthält. Esgibt
für
jeden
Index i =F 6 reelle Transformationen mit Determinante+ 1
in1R6, die
nicht in
1R6’
enthalten sind(3).
Ist der Index 1 oder 5(im allgemeinen
1 odern - 1),
so sind die reellen Transformationen von die in
1R6’
enthaltensind,
bekanntlichgerade diejenigen,
welche die beiden inneren Teile desNullkegels
nicht vertauschen.Bei der
Gruppe
ist dieSignatur
von wie sie auchgewählt
sein mag, invariant. Das Problem ist dieUntergruppe R4’
von:B4
zubestimmen,
die dieserUntergruppe entspricht.
DieLösung
dieses Problems rührt für den Index(=Anzahl
der +-Zeichen) 6,
4 und 3 von CARTAN(4)
her. Wirgeben
hier eineelementare ohne
gruppentheoretische
Vorkenntnisse verständlicheAbleitung,
dieauch den Fall
umfasst,
wo der Indexgleich
5 ist.(3) Wir verdanken diese Bemerkung Herrn B. L. VAN DER WAERDEN.
(4) E. CARTAN: Les groupes simples, finis et continus, Ann. de Ildeole norm. sup., 31
(1914), S. 263-355, S. 354.
Vorbereitende
Betrachtungen.
Ausgangspunkt
ist eingeometrisches
Theorem. Bekanntlichliegen
auf demNullkegel
in einerR2p
zwei verschiedene Scharen vonEp.
Das Theorem ist nunfolgendes :
Eine
Ep
der einen Schaar ist fürgeraden
Indexkomplex konjugiert
zu einer
Ep
der anderenSchaar,
fürungeraden
Indexdagegen
zu einerEp
derselben Schaar.
Der Beweis
erfolgt
durchvollständige
Induktion. Manbringt
eineTangential- hyperebene
an undbeweist,
dass das Theoremfür p = q gilt,
wenn esfür p = q - 1 gilt.
Für ist es aber trivial.Es seien xAB die
Spinbivektor-koordinaten
eines Vektors derR6.
Jedes der beidenGleichungssysteme
wo vA und WB
irgendwelche
festgewählte Spinvektoren sind,
besteht aus 4Gleichungen,
von denengrade
3 linearunabhängig
sind. JedesSystem
bestimmtalso
eineE3
und da ausjedem
derSysteme hervorgeht,
dassliegen
beideE3
auf demNullkegel.
In nichtnotwendig orthogonalen
kartesischen Koordinaten derR,
lauten dieGleichungen
Man beweist
leicht,
dass die beidenE3
zu verschiedenen Scharengehören,
dasssie stets einen Punkt
gemeinsam
haben niemals nur eineEi,
und dannA A
1B
und nur dann eine
E2,
wennv w.A =-- 0 ist,
und dass zwei ausvA
und vA bzw.äB
2 12
2und 2vB
abgeleitete E3,
die nichtzusammenfallen,
die Gerade des Vektors mit den1 2
Spinbivektorkoordinaten
bzw.W[A WB] gemeinsam
haben.m
In der
E4
führen wir nun neben dengewöhnlichen
Grössen auch Grössen zweiterGattung ein,
die inbezug
auf diekomplexkonjugierten
Koordinaten- transformationen definiert sind undgestrichene
Indizes bekommen(5).
Zujedem Spinvektor
ersterGattung vA,
wBgehört
dann einSpinvektor
zweiterGattung
mit den
komplexkonjugierten Bestimmungszahlen,
den wir mitwB
bezeichnen.Allgemeiner gehört
zujedem Spinor
ersterGattung,
z. B.P4Bc
einSpinor
zweiter(5) J. A. SCHOUTEN und D. VAN DANTZIG : Über die Differentialgeometrie einer hermi-
teschen Differentialform und ihre Beziehungen zu den Feldgleichungen der Physik, Proc.
Kon. Akad. Amsterdam, 32 (1929), 60-64.
Gattung
Danebengibt
es hermiteseheSpinoren,
die beide Arten von In-dizes
tragen,
z. B.Q1 BC.
Seinkomplexkonjugierter
sei mitQABC
bezeichnet.Hermitisch
symmetrisch
bzw. alternierend heisst eine hermitesche Grössewenn
Hermitisch
positiv
bzw.negativ
umkehrbar heisst eine hermitesche GrösseS-4
vom
Range
n, wenn(16)
Durch
Multiplikation mit y -1 geht
eine hermitischsymmetrische
Grösse in einehermitisch alternierende über und
umgekehrt.
Ein hermitisch + oder - um- kehrbare Grösse bleibt + bzw. - umkehrbar beiMultiplikation
mitIn der
R6
beziehen wir uns vonjetzt
an nur auf die obengewählten
ortho-gonalen
Koordinaten und lassen nur reelle Koordinatentransformationen zu. Die Indizes inbezug
auf diesesSystem
seien mit p,...., wbezeichnet,
sie durchlaufen die Werte0,....,
5. DiesesKoordinatensystem
sei mit(p)
bezeichnet. In derRs gibt
es also keinen Unterschied zwischen Grössen erster und zweiterGattung.
Aus der
Gleichung (10), geschrieben
inbezug
auf(p):
folgt,
dass die Matrizen der BivektorenX( ?)A Bund X(p)AB
die Determinante-I_--1
haben
(s).
Der Fall des
ungeraden
Index.Nehmen wir zuerst an, der Index von gqp sei
ungerade.
Sodann muss wegendes
obengenannten
Theoremsgleichvertig
sein mit einerGleichung
von der Formund es existiert
infolgedessen (1)
eine beiB/
invariante GrösseQ1- B’
sodass stetssteht für die 6 Spinoren Dieser Prozess heisst abdrosseln des Index p und wird durch einklammern des abgedrosselten Index angegeben.
(1)
Dies ist noch nicht unmittelbar evident. Gehörenaber vA
undwA
zu konjugiert komplexen Funktionen der E3 und ist das *-4 bzw.j5, .
gleiche Die Zuordnung der Fall bei von p~wA
undzu vA
q_"so
und sind qBwA
zuund qB
pB ist also ein-rationaleeindeutig und anti-analytisch. Ausserdem lässt sie die
Gleichung vApA
invariant. Eine ein-eindeutige anti-analytische Zuordnung der Punkte und Ebenen eines projektiven dreidimen-
sionalen Raumes, die die Inzidenzrelation invariant lässt, ist aber eine Antikollineation und
Durch
Überschiebung
mit 5Cfolgt
oder
(22)
Substitution in
(20) ergibt:
oder
welche
Gleichung
alsDefinitionsgleichung
vonaufgefasst
werdenkann,
die
Q1 B
beifestgewähltem
c bis auf das Vorzeichenfestlegt.
Aus(23) folgt:
und daraus
geht hervor,
dassBekommt c einen Faktor so bekommt einen Faktor und
y2 demzufolge
einen Faktor e. Es ist also stetsmöglich
c so zuwählen,
dasQ( x
hermitisch umkehrbar wird -1
c ist dann nur noch bis auf einen Faktor bestimmt. Da die Determinante der Matrix von
9?CÄ infolge (27)
von der Formist,
kann man diesen Faktor stetsso
wählen,
dass diese Determinantegleich + 1
wird. Wir wollenvoraussetzen,
dass in dieser Weise
festgelegt
ist. Aus(23) ergibt
sich dannund daraus
geht hervor,
da die Determinantevon X(p)AB gleich +
1ist,
dassund
XpBAD1 A
alsoinfolge (24)
und(27)
hermitischsymmetrisch
oder alter- nierend ist.Die
Gruppe B/ lässt 03A9AB invariant,
d.h.,
istT1 B
eine Transformation von:8/,
so ist
(30)
daraus folgen die Existenz und die Invarianz von
12.
verdanken diese ergänzende Bemerkung Herrn B. L. v. d. WAERDEN.Dies sind scheinbar 32
Gleichungen
fürTAB,
in Wirklichkeit aber nur16,
dadie
komplexkonjugierte
von(30)
mit(30)
identisch ist. DieGruppe R4’
ist alsodurch die
Bedingung
der Invarianz von und dieForderung,
dass die Deter-minante der Matrix
jeder
Transformationgleich + 1
seinsoll, vollständig
fest-gelegt.
IstaB + 03B2A Bd t
eine infinitesimale Transformation von~4’,
sofolgt
aus(30)
Nun ist
infolge (24)
Schreiben wir also
(33)
so bilden die 15
Spinoren U(p)(q)1 B,
von denen man leichtbeweist,
dass sie linearunabhängig sind, gerade
15unabhängige
infinitesimaleTransformationen,
dieinvariant lassen.
Wir haben also den Satz erhalten :
Für
ungeraden
Index inR6
ist dieSpinraum,
die mitder
Gruppe
der reellen von der Identität ausstetig
erreichbarenDrehungen
in
R6 korrespondiert,
dieGruppe,
die eine bis auf das Vorzeichen be- stimmte hermitisch umkehrbare Grösse.Q.,
invariant lässt. Dieallge-
meine infinitesimale Transformation von die Form :
’
Bekanntlich fehlt bis
jetzt
in derAlgebra
eineKlassifizierung
der Grössen derForm
PAB.
Für lässt sich aber leicht eine Normalform ableiten. Für den Index 3 inR6
lässt sich bekanntlich imSpinraum
einKoordinatensystem finden,
so dass
R4’ gerade
aus allen inbezug
auf diesesSystem
reellen linearen homo- genen Transformationen mit Determinante+ 1
besteht.(Cayley-Kleinsche
Kor-respondenz).
Inbezug
auf diesesKoordinatensystem
ist alsosodass sich die Matrix von auf die
Diagonalform
mit lauterZahlen + 1 bringen
lässt.Für den Index 5 kann man
zeigen,
dass sich u. a. eine Form mit+ 1, + 1, -1,
-1 in derNebendiagonale
mit lauter Nullen an den anderen Stellen er-reichen lässt.
(8) --t- bedeutet, dass das Bestehen der Gleichheit nur behauptet wird in bezug auf die Koordinatensysteme, die in der Gleichung selbst verwendet werden.
Der Fall des
geraden
Index.Es sei nun der Index von
gerade.
In diesem Falle bestimmen die zweiGleichungen
zwei
E3,
die verschiedenenSystemen angehören.
Esgibt
also einen kovariantenSpinvektor
wA, sodass sich dieGleichung
der zweitenE3
auch schreiben lässtInfolgedessen
existiert eine Grösse so dassÜberschiebung
mit vBergibt:
Da aber die sechs Bivektoren linear
unabhängig sind,
ist dieseGleichung gleichbedeutend
mitwo c eine
beliebige
Konstante ist. Sodannergibt
Substitution in(38)
oder
welche
Gleichung
man alsDefinitionsgleichung
vonffiAB
auffassenkann,
diecu~B
bei fest
gewähltem
c bis auf das Vorzeichenfestlegt.
Sind nun ’vA und’wB
zweiandere einander
zugeordnete
Vektoren:so ist diese
Gleichung gleichbedeutend
mitWird
(40)
mit’vA überschoben,
soergibt
sichDa aber
’vAwA gleichzeitig
mit5A’w x verschwindet,
musssein,
woa£
derEinheitsspinor
zweiterGattung ist,
oder andersgeschrieben
woraus
folgt yq=1.
Die zu(42) konjugierte Gleichung
lautetÜberschiebt
man dieseGleichung
über dieIndizes
und B mit(42),
sofolgt
unter
Berücksichtigung
von(47)
.Bekommt nun c in
(41)
einen Faktor so bekommtOJAB
einen Faktor und y also einen Faktor e2iq;. Es ist alsomöglich
c so zuwählen,
dass her-mitisch
symmetrisch
wirdund
gleichzeitig
die Determinante der Matrix vonwAB gleich + 1
wird.wAB
ist*
dann bis auf das Vorzeichen bestimmt und aus
(49) folgt c= ~ 1 (9).
Wir wollen-1
diese Wahl von
ojÄ.,
voraussetzen.Infolge (10)
ist die.Umkehrung
von und aus
(42) geht hervor,
dassund
jeder
der 6Spinoren
ist also hermitisch umkehrbar.Die
Gruppe 2t/ lässt wAB invariant,
d. h. istTAB
eine Transformation von~~’,
so ist
Da die Matrix von
wAR
die Determinante+ 1 hat,
lasst sichco AB
durch 15 reelle Zahlenfestlegen
und es bleiben also ~15Transformationen,
sodass2t/
durch dieForderung
der Invarianz vonwAR vollständig festgelegt
ist. Ist eineinfinitesimale Transformation von
~4’,
sofolgt
aus(52)
Nun ist
wegen
(42)
und(50).
Die 15Spinoren,
die man aus(9)
Es ist z. B. c = -E-1 für die Signatur + + + + - - und c --- -1 für die Sig- natur ---- ++.erhält,
indem man für ~ro und q die Zahlen0, 1,...,,
5einsetzt,
bilden also 15 linearunabhängige
infinitesimale Transformationen von03B2i~’.
Wir haben also den Satzbewiesen : .
Für
geraden
Index inR6
ist dieGruppe R4’
imSpinraum,
die mitder
Gruppe
der reellen von der Identität ausstetig
erreichbarenDrehungen
in
.R6 korrespondiert,
die die einen bis auf das Vorzeichen be- stimmten hermitischsymmetrischen Spinor wAR
invariant lässt. Die all-gemeine
infinitesimale Transformationen vonR,’hat
die Form :Mann
zeigt leicht,
dass der Index von bzw. 2ist,
wenn der Index inR6
den Wert 6 bzw. 4 hat.
-1
Mit Hilfe von
wAR
und 2013 lassen sich Indizes herauf- undherunterziehen,
-1
Gestrichene Indizes
gehen
dabei über inungestrichene
undumgekehrt.
Statt w kanndann co
geschrieben
werden. DieGleichung (42) geht
dann über inund die
Gleichung (10)
lässt sichjetzt
schreibenEs ist bekanntlich
bewiesen,
dass es keine 6vierreihigen
MatrizenZP geben kann,
die die
Gleichung
erfüllen. Jetzt hat sich aber
gezeigt
dass esdagegen
6vierreihige
Matrizengibt,
die dieGleichung
erfüllen. Die
zugehörigen
Grössen sind nicht mehr ersterGattung,
sondern her- mitisch. Durchlaufen die Indizes a,...., g die Werte0,....,
4 und schreiben wirso
folgt
dass(62)
Es sind dies die Grössen
(Diracschen Zahlen) aa,
die in derprojektiven Spin-
theorie auftreten.
R5
undSpinraum.
’
Die
Gruppe 1Rs’
der reellen und von der Identität ausstetig
erreichbarenDrehungen
inR5
ist10-gliedrig
und enthält ~10 Transformationen. Ohne Ein-schränkung
derAllgemeinheit
kann man dieR5
inR6
durch denUrsprung
senkrecht zum Einheitsvektor ir wählen dessen
einzige
nichtverschwindende Be-5
stimmungszahl
i5 = 1 ist.JR,’
besteht dann aus den Transformationen von die ir5 5 5
invariant
lassen,
und dieUntergruppe ~l4’
von2t/,
die mitkorrespondiert,
besteht also aus allen Transformationen von
A4’,
die den Bivektor inva-5 5
riant lassen. Ist die
Signatur
in.R6
alsogerade,
so lässt~14’
einen Bivektor und einen hermitischsymmetrischen Spinor invariant,
ist dieSignatur dagegen ungerade,
so bleibt ein Bivektor und ein hermitisch umkehrbarerSpinor 9-4
5
invariant. In beiden Fällen
legt
diese Invarianz dieGruppe ~4’ vollständig
fest.Die zwei Fälle sind nur scheinbar
verschieden,
da im ersten FallexrACwcB
her-mitisch
umkehrbar,
im zweiten Falle aber hermitischsymmetrisch
oder5
alternierend ist. Die infinitesimalen Transformationen von
~4’
reduzieren sich aufdie,
welche sich aus den 10Spinoren b = 0,...., 4,
ableiten lassen.Wir haben also den Satz bewiesen:
5
Die
Gruppe ~l~’
imSpinraum,
die mit derGruppe
der reellen vonder Identität aus
stetig
erreichbarenDrehungen
inR5 korrespondiert, ist, ungeachtet
derSignatur
in.R5,
stets dieGruppe,
die einenBivektor,
einenhermitisch
symmetrischen
und einen hermitisch umkehrbarenSpinor
inva-riant lässt. Diese drei Grössen sind bis auf das Vorzeichen
bestimmt, irgend
zwei derselben bestimmen die dritte bis auf das Vorzeichen~~°).
5
Die
allgemeine
infinitesimale Transformation von hat beigeeigneter
Wahl des
Bezugssystems
die FormR4
undSpinraum.
Die
Gruppe 1R/
der reellen von der Identität ausstetig
erreichbarenDrehungen
in
R~
ist6-gliedrig
und enthält 006 Transformationen. OhneEinschränkung
derAllgemeinheit
kann man dieR4
in.R6
durch denUrsprung
senkrecht zu iP und5 zu dem Einheitsvektor iP
wählen,
desseneinzige
nichtverschwindende Bestim-o
mungszahl
z° =1 ist.1R/
besteht dann aus den Transformationen von1R6’,
die iPo 0
(~°) Bei CARTAN (l. c., 1914, S. 354) findet sich für den Index 4 und 5 die Zurückführung auf die Gruppe, die einen Bivektor und wAR invariant lässt. Für den Index 3 gibt er die Zurückführung an auf die reelle Gruppe die einen reellen Bivektor invariant lässt. Be-
schränkung auf reelle Transformationen ist aber gleichbedeutend mit Invarianz eines geeignet gewählten hermitisch umkehrbaren Spinors (vgl. S. 181).
4
und ip invariant lassen und die
Untergruppe R,’,
die mitkorrespondiert,
5
besteht also aus allen Transformationen von
~4’,
die die Bivektoren0 4
und invariant lassen.
Unabhängig
von derSignatur
kann man alsoB4’
5 .
festlegen
durch zwei Bivektoren und einen hermitischsymmetrischen
oder auch(nach
freierWahl)
einen hermitisch umkehrbarenSpinor.
Die infinitesimalen4
Transformationen von
2t./
reduzieren sich aufdie,
welche sich aus den 6Spinoren
ableiten lassen.
Wir haben also den Satz bewiesen :
4
Die
Gruppe R4’
inSpinraum,
die mit derGruppe
der reellen von der Identität ausstetig
erreichbarenDrehungen
inR4 korrespondiert, ist,
un-geachtet
derSignatur
inB4,
stets dieGruppe,
die zweiBivektoren,
einen hermitischsymmetrischen
und einen hermitisch umkehrbarenSpinor
inva-riant lässt. Diese vier Grössen sind bis auf das Vorzeichen
bestimmt,
dieersten zwei bestimmen mit der dritten
(vierten)
die vierte(dritte)
bis auf4
das Vorzeichen
(11).
Dieallgemeinste
infinitesimale Transformation vonB4’
hat bei
geeigneter
Wahl desBezugssystems
die Form :Die beiden invarianten Bivektoren
liegen
involutorisch undlegen
also zweiEbenen im
Spinraum
fest.Konsequenzen
für diePhysik.
In
der Physik fangen
wir mit der lokalen Raumzeitwelt an, also mit einerR4
mit der
Signatur - - -
+. ImSpinraum gibt
es zwei invariante Ebenen und dieForderung
der Invarianz eineswAB
oder lässt sich soformulieren,
dasses ein
Koordinatensystem gibt,
inbezug
auf welches diese beiden Ebenenkomplex
4 ,
konjugiert sind,
und dassB4’
nur diein bezug
auf diesesSystem
reellen Trans-formationen von
B4 enthält,
die beide Ebenen invariant lassen und in beiden eine linearehomogene
Transformation mit Determinante+ 1
induzieren. Nimmt man ein(nicht reelles) Koordinatensystem
mit zwei Achsen in der einen Ebene und die4
komplexkonjugierten
Achsen in deranderen,
so besteht~4’
aus den Transfor- mationen derkomplexen
linearenhomogenen Gruppe
mit Determinante+ 1
in der einen Ebene kombiniert mit denkomplex konjugierten
Transformationen in der(ii)
Man vergleiche hierzu die Resultate von E. CARTAN (l. c., 1914, S. 353).anderen Ebene. Identifiziert man dann die
gewöhnlichen Spinvektoren
der einenEbene mit den
Spinvektoren
zweiterGattung
der anderen undumgekehrt,
sogibt
es nur noch eine
einzige E2.
Dies ist der tiefere Grund derTatsache,
dass manurprüngligh
mitSpinvektoren
in einem(komplexen)
zweidimensionalenRaum,
eben eine dieser
E2’
auskommen könnte.Sobald man
Unifizierungstheorie treibt,
kommt man nicht mehr mit derR4
ausund muss zu der
R5
schreiten. Man kann dieR5
entweder ingewöhnlichem
Sinnedeuten
(KALUZA, KLEIN, MANDEL, EINSTEIN, MAYER)
oderprojektiv (VEBLEN, HOFFMANN, SCHOUTEN,
VANDANTZIG, PAULI).
Im ersten Falle ist die lokale Raumzeitwelt inR5 eingebettet,
imzweiten
hier weiter erörtertem Falle entsteht sie aus derR5
durch den Prozess der «Zusammenlegung »
wobeijeder
Strahldurch den
Ursprung
als Punktaufgefasst
wird. Die Koordinaten derR5
werdenhomogene
Koordinaten und die lokale Raumzeitwelt wird eineP4 (’’)
mit einerquadratischen Hyperfläche.
Diezugrundeliegende Gruppe
ist nicht mehr die Lo-rentzgruppe,
sondern die10-gliedrige Gruppe
aller reellenprojektiven
Transfor-mationen in
Po
die dieseHyperfläche
invariant lassen. Für dieseR5
hat man danndie Wahl zwischen dem Index 1 und dem Index 2. In der
R5
bleiben injedem
Falle ein
Bivektor,
ein hermitischsymmetrischer
und ein hermitisch umkehrbarerSpinor
invariant. Es hat sich abergezeigt (13 ),
dass der Index 2 zuUnzuträglich-
keiten führt bei der
Durchführung
desVariationsprinzips
und wir wählen also dieSignatur 2013201320132013-~-.
Nun ist zu
beachten, dass,
sogar in demFalle,
wo man mit einerR4 arbeitet,
der ganze
Spinraum
als etwas tatsächlich vorhandenesangesehen
werden muss.Jeder Punkt des
Spinraumes
ist nicht anderes als eingebundener
Vektor auf einerder Geraden der
Einheitskugel
derR4 (14).
Esgibt
~8(komplexe)
Vektoren dieser Art und derSpinraum
ist nichts anderes als die Gesamtheit dieser oo a Vektoren.Alle Gebilde des
Spinraumes
sind also auch Gebilde derP~
und namentlichgilt
dies von den oo12 Bivektoren des
Spinraumes,
die einekomplexe R6
bilden.Im
Spinraum liegen,
solange
wir uns auf diegewöhnliche
Relativitätstheorie der cv 6 Lorentz-Transformationenbeschränken,
zwei invariante Bivektoren und ein invariantesOJXB
undinfolgedessen
auch ein invariantes Von den ~12 Bi- vektoren sind 00 6ausgezeichnet
durch dieForderung,
dass sie derGleichung (42) genügen
und ~6 andere durch dieForderung,
dass dieGleichung (24)
besteht.Unter diesen
gibt
es 004 Bivektoren die inbezug
auf die beiden invarianten Bi-(1’) Eine Pn ist ein n-dimensionaler Raum mit einer gewöhnlichen projektiven Geometrie.
(13)
G. F., VI: J. A. SCHOUTEN und D. v. DANTZIG: On projective connexions ant their application to the general field-theory. Ann. of Math., 34 (1933), 271-312. - G. F., VIII:J. A. SCHOUTEN und J. HAANTJES: Autogeod. Linien und Weltlinien. Zs. f. Phys., 89 (1934). 357-369.
(14) G. F., V: J. A. SCHOUTEN: Raumzeit und Spinraum. Zs. f. Phys., 81 (1933), 405-417,
S. 412.
Annadi della S’cuola Norm. Sup. - Pisa. 13
vektoren involutorisch sind und auf die
Menge
dieser Bivektoren bildet sich die lokale Raumzeitwelteineindeutig
ab. Die lokale Raumzeitwelt ist also ein Gebilde in einerRs,
deren Punkte selbst wieder als Gebilde der lokalen Raumzeitweltaufge-
fasst werden können. Man kann nun die
Gruppe erweitern,
indem man die Inva- rianz des einen Bivektors fallen lässt. Die o05Bivektoren,
die derGleichung (24) (oder (42)) genügen
und involutorisch inbezug
auf den anderen Bivektorsind,
bilden dann eine
R5.
Einerseits sind die Punkte dieserR5
Gebilde der lokalen Raum-zeitwelt,
anderseits ist die lokale Raumzeitwelt in dieserR5
entwedereingebettet
oder sie entsteht aus ihr durch
Zusammenlegung.
Es entsteht so eine der oben er- wähntenRelativitätstheorien,
die auf derGruppe
der ~10 reellenDrehungen
inR5 aufgebaut
ist.Unabhängig
von derSignatur
bleibt imSpinraum
ein Bivektor undein und
infolgedessen
auch ein invariante.Man kann nun eine
nochmalige Erweiterung
derGruppe vornehmen,
indemman auch die Invarianz des zweiten Bivektors fallen lässt. Dann muss man sich aber auf eine bestimmte
Signatur festlegen,
bei - - - - + + bleibt imSpin-
raum ein
invariant,
bei - - - - + -dagegen
einQ1B.
DieQuantentheorie verlangt
natürlich Invarianz einer hermitischsymmetrischen
Grösse und diezweite
Möglichkeit
scheidet also aus. Wirgelangen
also zu einer Relativitäts-theorie,
die auf derGruppe
der ~15 reellenDrehungen
in einerR6
mitSig-
natur - - - - + +
aufgebaut
ist.Wie sich die lokale Raumzeitwelt aus dieser
Rs
zurückbildenlässt, hängt
natürlich
(wie
im Falle derR5)
von dem Aufbau der Theorie ab. Werden die Koor- dinaten derR6 projektiv gedeutet,
sogeht
dieR6
über in eineP5
mit einer festenreellen
quadratischen
vierdimensionalenHyperfläche.
DieGruppe
aller reellenprojektiven Transformationen,
die dieseHyperfläche
invariant lassen ist20-gliedrig.
Sie induziert in dieser
Hyperfläche
eine15-gliedrige Gruppe
und dieseGruppe
ist bei der
.Signatur - - - -
+ +gerade
dieGruppe
aller konformen Trans- formationen in vier Dimensionen. Wird also die lokale Raumzeitwelt mit derHyperfläche identifiziert,
soergibt
sich eine lokale konforme Geometrie. Wir treiben also dann Relativitätstheorie aufGrundlage
der konformenGruppe,
d. i. aber ge- rade dieGruppe,
die tatsächlich die MaxwellschenGleichung
invariant lässt.Diese,
zuerst von BATEMAN und CUNNINGHAM
(15)
entdeckteInvarianz,
tritt hier in ein ganz neues Licht. Hat uns doch dieBetrachtung
desSpinraums
und die für dieQuantentheorie notwendige Forderung
der Invarianz eines hermitisch symme- trischenSpinors gerade
auf diese konforme Invarianzgeführt.
Zur Relativitätstheorie auf konformer
Grundlage
machen wir nochfolgende vorläufige Bemerkungen.
1).
In derprojektiven
Theorie bleiben die beiden Weltfunktionen M und N~
(~5) E. CUNNINGHAM, Proc. Lond. Math. Soc., 8 (1910), S. 77-98. - H. BATEMAN, ebenda,
S. 223-264, 469-488.
ohne
logische Verknüpfung
nebeneinander stehen(i6). Einige vorläufige
Rech-nungen, auf die wir in einer
späteren’ Arbeit
zurückkommenwerden,
macht eswahrscheinlich,
dass die einfachste Weltfunktion der konformen Theorie auto- matisch M und N zusammenfassen wird. Damit .wäre einer dergrössten Übel-
stände der
projektiven
Theoriebeseitigt.
2).
DerFundamentalprojektor G~x,
der in derprojektiven
Theorieauftritt,
isteigentlich
einFremdkörper,
von dem man nichtversteht,
wie er in eineprojektive
Theorie hinreinkommt. Ist aber diese
projektive
Theorie nichts anderes als eineVorstufe zur konformen
Theorie,
so erklärt sich diesemerkwürdige Vermisslung
von
projektiven
und metrischenGesichtspunkten
ganz vonselbst,
das metrischeElement ist
ja
einer konformen Geometrie wesentlich und dasprojektive
kommthinein durch die
Verwendung homogener
Koordinaten.3).
Wie wir auf S. 177erwähnten,
enthält dieGruppe
der reellenDrehungen
in
Rn
für den Index 1 und n-1 eineUntergruppe
mit derselbenParameterzahl,
die die beiden inneren Teile des
Nullkegels
nicht vertauscht. In dergewöhnlichen
Relativitätstheorie bedeutet
Beschränkung
auf dieseGruppe
inR4,
dassVergan- genheit
und Zukunft nicht vertauscht werden dürfen. BeimÜbergang
zuR5
ändertsich daran
nichts,
wir habenja gesehen,
dass dieSignatur - - - -
+ vor-zuziehen ist. Beim
Übergang
zurR,
mit derSignatur - - - -
+ +liegt
derFall aber
anders,
dieGleichungen
vonNaturerscheinungen,
die bei der konformenGruppe
invariant sind müssen auch beiVertauschung
vonVergangenheit
undZukunft und
gleichzeitigem
Vorzeichenwechsel der sechsten Koordinate invariant sein und sogar beiDrehungen
in der Ebene der beiden letzten Koordinaten.(In
der Tat lassen sich z. B. die retardierten Potentiale ohne weiteres durch voraus- eilende Potentiale
ersetzen).
In einer reinelektromagnetischen
Welt ohne Materiegibt
es also erstens nur eine konforme Metrik und zweitens keinebevorzugte Zeitrichtung.
Nun fordert diephysikalische Erfahrung
mitSicherheit,
dass es ineiner von Materie erfüllten Welt erstens eine feste Metrik und zweitens eine be-
vorzugte Zeitrichtung gibt.
Wie mansieht,
sind nun diese beidenForderungen logisch verknüpft.
Die Materie muss die konforme Metrik in eine feste Metrik ver-wandlen,
d. h. imSpinraum
einen bestimmten Bivektor festlegen
und damit istdann
gleichzeitig
eineR5
mitSignatur - - - - + festgelegt,
wodurch die beidenZeitrichtungen
wesentlich verschieden werden. Es istAufgabe
der konformenTheorie,
zu erklaren wie die Materie diesfertig bringt.
Wahrscheinlich wird dasMassenglied
der Diracschengleichung
hier eine Rollespielen.
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(16)
G. F., IV, S. 135. Vgl. auch ‘V. PAULI: Über die Formulierung der lVaturgesetzemit fünf homogenen Koordinaten. Ann. d. Phys., 18 (1933), 305-372. Selbstverständlich müssen sich die Maxwellschen Gleichung konforminvariant mit 6 Koordinaten schreiben lassen. Eine konforminvariante Schreibweise mit 4 Koordinaten findet sich in unserer Arbeit, K. F., I : Über die konforminvariante Gestalt der Maxwellschen Gleichungen und der elektromagne-
tischen Impuls Ercergiegleichungen. Physica, 1 (1934), 869-872.