DIE BEZIEHUNGEN ZWISCHEN DER ELEKTRISCHEN
LEITFÄHIGKEIT DER HONIGE
UND IHRER TRACHTMÄSSIGEN HERKUNFT
G. VORWOHL
La1/desa1/stalt
für
Bieiieiihiiiiiie heim IlIstitut f:ir 7,unlu;irder landwirtschaftlichen
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Die elektrische
Leitfähigkeit
eines Stoffes ist derreziproke
Wert seines elek- trischenWiderstandes ;
die Masseinheit istdementsprechend
Ohm-1. Zu Ehren vonSiemens wird die Masseinheit auch mit S
bezeichnet ;
ferner ist dasSymbol
Mhogebräuchlich.
Den
Honig
kann man zu den sekundären elektrischen Leitern rechnen, denn neben den Zuckern und dem Wasser, die in reinster Form dem elektrischen Strom - einen sehr grossen Widerstandentgegensetzen,
enthält erElektrolyte,
alsoStoffe,
die zurBildung
von Ionenbefähigt
sind. ImHonig
sind dies insbesondere die lIine-ralsalze,
dieorganischen
Säuren(Aminosäuren,
Citronensäureusw.)
und die Eiweisse.Durch die
Leitfähigkeitsmessung
werden die verschiedenenElektrolyte pauschal
erfasst.
Auf die
diagnostische Bedeutung
der elektrischenLeitfähigkeit
derHonige
hat erstmals ELSER
( 1924
u.192 6) hingewiesen.
Ich selbst wurde von GoNTARSKizur
Beschäftigung
mit diesenFragen angeregt.
Einen kurzenÜberblick
über diebisherige
Literatur über dieseFrage
habe ich in einer früheren Arbeitgegeben (VOR-
WOHL,
z 9 6 4 ).
Dort findet man auch eine ausführlicheDarstellung
der Methodik.Zur
Charakterisierung
der elektrischenI,eitfähigkeit
einerFlüssigkeit
benütztman die
spezifische Leitfähigkeit,
das ist dieLeitfähigkeit
eineswürfelförmigen
Volumens von I cm
Seitenlänge.
Für diespezifische Leitfähigkeit
wird dasSym-
bol
x (Kappa)
verwendet. Die Dimension ist S. cm-l. Diespezifische Leitfähigkeit
un-verdünnter
Honige liegt
im Bereich derLeitfähigkeit
von dest. Wasser(in
der Grössen-ordnung
von 10-6 bis JO-7S.cm-!).
Durch Verdünnen mit Wassersteigt
die elektrischeLeitfähigkeit
um etwa dreiZehnerpotenzen
an und erreicht ihren maximalen Wert in 30-20 p. 100Lösungen (bezogen
auf die Trockensubstanz desHonigs).
Zur Mes-sung verwende ich eine 20 p. 100
Honiglösung (auf
der Basis desHonigtrocken-
gewichts) . Einige
ältere llesswerte wurden in anders konzentriertenLösungen
gewon- nen ; dies wirdjeweils
besonders vermerkt. DieMessung erfolgt
bei zo°C. Die Leit-fähigkeit
derHonige
ist rechtunterschiedlich;
sieliegt
zwischeno,6
und17. IO-4S.
cm-1Im
folgenden
Text wird die llasseinheit der besseren Lesbarkeit wegenweggelassen,
sie ist in allen Fällen ()-4,S. CM-1. Es bestehen deutliche
Beziehungen
zwischen derLeitfähigkeit
und dertrachtmässigen
Herkunft. Die Tabelle izeigt
eine Auswahlvon
Leitfähigkeitswerten,
dieüberwiegend
anausgesprochenen
-pollenanalytisch
und durch die
Sinnenprüfung
definierten -Sortenhonigen
gemessen wurden. Blü-tenhonige
habenniedrige Leitfähigkeitswerte
unter 10.Edelkastanienhonige zeigen allerdings gelegentlich
Werte über 10(bis i6, 4 b),
doch ist dies wahrscheinlich durch dieBeimengung
vonHonigtau bedingt,
dergleichfalls
auf der Edelkastanieerzeugt
wird(mündliche Mitteilung
von Frau Dr A.FossEL),
undder,
allem Anscheinnach,
bei der
mikroskopischen Untersuchung
desHonigsediments
nicht ausreichend exakt erfasst wird. EinEdelkastanienensortenhonig
aus dem Tessinzeigt
nur eine Leit-fähigkeit
von6, 29 .
Wahrscheinlichliegt
diespezifische Leitfähigkeit
der Sortenho-nige
aus Edelkastaniennektar in diesem Bereich.Endgültige Klärung
kann hiernur die
Messung
derLeitfähigkeit
des Nektarsbringen.
!’Alle
Honigtauhonige
habenLeitfähigkeiten
über 10. Maximal wurde einespezi-
fische elektrische
Leitfähigkeit
von1 6, 7
in einem sehr extremen türkischenHonig- tauhonig
gemessen. Nach denbisherigen Erfahrungen
dürfte reinerHonigtau
eineLeitfähigkeit
über 15 haben.Honige
ausgleicher
Trachtzeigen
ähnlicheI,eitfähigleitswerte,
auch wenn sieaus verschiedenen
Jahren
stammen und unter verschiedenenUmweltbedingungen erzeugt
wurden. Man darf alsoannehmen,
dass dieLeitfähigkeit
ein Sortencharak- teristikum ist.Eine sehr wertvolle
Ergänzung
meinerMessungen
an handelsüblichen Sorten-honigen
hat dieUntersuchung
von zahlreichenexperimentell
gewonnenen Einar-tenhonigen gebracht,
die mir freundlicherweise von Frau Pr Z. DEMIAXOWICZ zurVerfügung gestellt
wurden. Es handelt sich umHonige,
die von einereinzigen
Tracht-pflanze
imFlugzelt
durch ein kleines Bienenvölkcheneingetragen
wurden(zur
Methodik
s. D!MrANO«ncz,zg6 4 ).
Diespezifischen
elektrischenLeitfähigkeiten dieser Honige
sind in Tabelle 2zusammengestellt.
Die Werteliegen
zwischeno,8 5
und
8, 47 .
Esbestätigt
sich auchhier,
dassBlütenhonige spezifische Leitfähigkeiten
unter 10, in der Mehrzahl sogar unter 5 haben. Gleichfalls hat sich
gezeigt,
dass dieI,eitfähigkeit
derEinartenhonige
vonT y i f olium repens
und Melilotus albusgrössen- ordnungsmässig gut
mit den Werten der Tabelle I fürKleesortenhonige
überein-stimmen ;
dasgleiche gilt
für denEinartenhonig
von Brassicanapus
und dieRapssor- tenhonige.
VonE!ilobium angustifolium
standen Proben aus zweiVersuchsjahren
zur
Verfügung,
dieLeitfähigkeitswerte
stimmenpraktisch
überein.Über
dieBeziehungen
zwischen derStellung
der nektarliefernden Pflanzen im botanischenSystem
und derLeitfähigkeit
derEinartenhonige,
die von ihnen gewon-nen
wurden,
lassen sich keine einfachenRegeln
aufstellen. Das ist insofern bedau-erlich,
als dadurch dieMöglichkeit entfällt, Voraussagen
über die mutmasslicheLeitfähigkeit
eines bestimmtenBlütenhonigs
zumachen,
was bei derpraktischen Verwendung
derLeitfähigkeitsmessung
bei derHerkunftsbestimmung (s.
weiterunten)
vorteilhaft wäre. Die zu denCompositae, Borraginaceae
undScrophularia-
ceae
gehörenden Trachtpflanzen
liefernHonige
sehr unterschiedlicherLeitfähigkeit.
Bei den
Labiatae
und Umbelliferae fanden sichgeringere
Unterschiede. Bei den bisher untersuchtenPapillionaceen-Honigen
sind dieLeitfähigkeitswerte
ziemlich einheit-lich, (Näheres
s. Tab.3 ). Ausschlaggebend
für d:eLeitfähigkeit
derHonige
scheintnach den
bisherigen Erfahrungen
dieLeitfähigkeit
desTrachtguts
zu sein. Durch dieVerarbeitung
derHonigrohstoffe
zuHonig erfolgt
keinegrössenordnungsmässige Veränderung
derLeitfähigkeit.
Genauerezahlenmässige Angaben
zu dieserFrage
müssen noch erarbeitet werden.
Messungen
anApfelblütennektar (Hohenheim,
3Iairg6 4 ) ergaben Leitfähig-
keiten zwischen
1 ,88
und o,go. Der Durchschnittswert voninsgesamt 7 Nektarpro-
ben
lag
beir,z8.
Die verschieden konzentrierten Nektare wurden vor derMessung
refraktometrisch auf 20 p. 100 Trockensubstanz
eingestellt.
Derexperimentelle Einartenhonig
von Malus domesticuszeigt
in 20 p. 100iger Lösung (bezogen
aufdie
Honigtrockensubstanz)
einen Wert von 2,12. Allem Anschein nach führt also dieVerarbeitung
desTrachtguts
durch die Bienen zu einerErhöhung
derLeitfähigkeit.
Dies ist auch theoretisch zu erwarten, da der
Bienenspeichel,
der bei derHonig- bereitung
demTrachtgut zugesetzt wird, Elektrolyte
enthält.Wenn es
zutrifft,
dass die elektrischeLeitfähigkeit
eine fürjede Honigsorte charakteristische,
nurgeringen Schwankungen unterliegende
Grösse ist - und diebisherigen Untersuchungsergebnisse sprechen
für diese Annahme - dann müsste dieLeitfähigkeitsmessung auch
bei derHerkunftsbestimmung
derHonige
als dia-gnostisches
Hilfsmittel verwendet werden können.Ich denke dabei besonders an die
Unterscheidung
zwischenHonigtauhonigen
und
Blütenhonigen
und an dieBestimmung
desHonigtauanteils
inHonigen
ausgemischter
Tracht. DieLeitfähigleit
derHonige
aus Blütentrachtliegt
unter 10, dieLeitfähigkeit
derHonigtauhonige
über 10, wobei für sehr reineHonigtauhonige
Werte um 15 zu erwarten sind. In
Honigtau-haltigen Honigen
muss also die Leitfä-higkeit
höhersein,
als es auf Grund seiner Nektaranteile zu erwarten istMischt man zwei
Honige
unterschiedlicherLeitfähigkeit miteinander,
soliegt
die
Leitfähigkeit
des Gemisches zwischen denLeitfähigkeitswerten
der beiden Mi-schungspartner.
Der Messwert lässt sich in ausreichenderAnnäherung
nach einerMischungsformel
berechnen(näheres
s. VORWOHL,rg6 4 )
dabei ist x&dquo; die
Leitfähigkeit
desHoniggemisches,
Xa die
Leitfänigkeit
desHonigs :!,
X6 die
Leitfähigkeit
desHonigs B,
!6 der
prozentuelle
Anteil desHonigs
B imHoniggemisch
Wenn die
Leitfähigkeit
der einzelnenBIischungspartner
und dieLeitfähigkeit
des
1BIischhonigs
bekanntsind,
kann man anhand der nach Xhaufgelösten Mischungs-
formel den Anteil 16 berechnen :
Diese
abgewandelte BIischungsformel
kann nun für dieBestimmung
desHonigtau-
anteils verwendet werden. Für
Kappa
a muss ein Pauschalwert für den Blüten- anteil des inFrage
stehendenHonigs eingesetzt werden,
der auf Grund derErgeb-
nisse der
Pollenanalyse
und mit Hilfe bekannterErfahrungswerte abgeschätzt
werdenmuss. Für
Kappa
b wird ein Pauschalwert für dieLeitfähigkeit
reinenHonigtaus eingesetzt,
dergleichfalls
auf Grund derErfahrung gegeben
sein muss.Kappa
b istdurch direkte
Messung zugänglich.
Theoretisch lässt sichKappa
a auch berechnen,wenn alle
Kappawerte
der imHonig
vorhandenenXektare,
sowie deren prozen- tueller Anteil bekannt sind. Diespezifische Leitfähigkeit
desBlütenhoniganteils
ist dann :
Nach unserem
derzeitigen
Wissensstand dürfte die exakteBerechnung
yonKappa
ajedoch
noch rechtproblematisch
sein.Hier ein
Beispiel
fürBerechnung
desHonigtaugehalts :
Nehmen wir an, es sei einHonig gegeben,
der aus Kleetracht stammt und auf Grund derSinnenprüfung
undauf Grund der
mikroskopischen Untersuchung Iioniferen-Honigtau
enthält. DieLeitfähigkeit
desHonigs
sei 7,5- Nach denbisherigen Erfahrungen liegt
die Leit-fähigkeit
derKleehonige
etwa bei 2, die der inFrage
kommenden reinenHonigtausor-
ten bei 15. Setzen wir 2, 15 und 7,5 an die
entsprechenden
Stellen der Formel 2,so erhalten wir für Xb den Wert 34. 1 >ie
Rechnung ergibt
einenHonigtauanteil
von34
p. Ioo. Selbstverständlich muss man sich clarüber im klaren
sein,
dass dieser Wert ein Schätzwert ist.Je
exakter undje umfangreicher
unserErfahrungsmaterial
überdie
Leitfähigkeitswerte
derMischungspartner
imHonig
ist undje
genauer wir denprozentuellen
Anteil der verschiedenen Nektarekennen,
desto genauer wird auch dieBerechnung
desHonigtauanteils
werden.Ich möchte
annehmen,
dass dieLeitfähigkeitsmessung
in Kombination mit derPollenanalyse prinzipiell
genauerequantitative
Werte liefert als dieBeurteilung
der
mikroskopischen Honigtaubestandteile
dies zu tun vermag. DieMenge
der Pilzeund
Algen,
die beimEintragen
desHonigtaus
demselbenbeigemengt werden,
iststarken
zufälligen Schwankungen
unterworfen. Der hoheElektroly tgehalt
ist offen-bar eine
Eigenschaft,
die allenHonigtausorten
zukommt. Im Falle derBeurteilung
der
mikroskopischen Honigtaubestandteile
verwendet man eine sekundäreEigen-
schaft des
Honigtaus
zurquantitativen Abschätzung
seines Anteils imHonig,
imFalle der
Leitfähigkeitsmessung
kann man eineprimäre Eigenschaft
desHonigtaus
zur
quantitativen Herkunftsbestimmung
heranziehen.Durch die
Messung
der elektrischenLeitfähigkeit
können kleineÄnderungen
im
Elektrolytgehalt
desHonigs
exakt und ohne grossen Zeitaufwand erfasst werden.Mischungsversuche
habengezeigt,
dass bereits eineBeimengung
von i p. 100 einesHonigs niedriger Leitfähigkeit
zu einenHonig
hoherLeifähigkeit
denLeitfähig-
keitswert messbar
verringert.
Für die
praktische Verwendung
derLeitfähigkeitsmessung
sind bisher im wesentlichen dieGrundprinzipien abgesteckt worden,
was noch zu tun bleibtist
dieSammlung
eines grossen undzuverlässigen
Materials anErfahrungswerten bezüglich
der
Leitfähigkeit
dervielfältigen
Trachtanteile desHonigs,
das als Basis der routine-mässigen Verwendung
der Methode im Rahmen derHerkunftsbestimmung
des Ho-nigs
im Labor dienen kann...1
ZUSA M MENFASSUNG
Die
Messung
der elektrischenLeitfähigkeit
erlaubt Rückschlüsse auf dietrachtmässige
Herkunftdes
Honigs.
DieMessung erfolgt
in 20Lösung (bezogen
aufIlonigtrockensubstanz)
bei 20°C.Honige,
dieüberwiegend
ausHonigtautracht
stammen, zeigen Leitfähigkeiten über 10’I o-45’ . cm-1;Blütenhonige zeigen
Werte unter 10. DieLeitfähigkeit
ist offensichtlich ein Sortencharakteristikum.Honige
ausgleicher
Tracht haben annäherndgleiche Leitfähigkeiten,
auch wenn sie ausverschiedenen Jahren
und ausgeographisch
und klimatisch verschiedenen Gebieten stammen. In zwei ’fabellen sind dieLeitfähigkeitswerte
für verschiedeneSortenhonige
und für oexperimentelle Einartenhonige zusammengefasst.
Die
praktische
Verwendbarkeit derLeitfähigkeitsmessung
bei derBestimmung
desHonig-
tauanteils im
Honig
wird erläutert. DieMessung
der elektrischenLeitfähigkeit
erlaubt, in Kombi- nation mit derPollenanalyse,
eine exakterequantitative Bestimmung
desHonigtauanteils,
als diesdurch die
mikroskopische Untersuchung
alleinmöglich
ist.RÉSUMÉ
LES RAPPORTS ENTRE LA CONDUCTIBILITÉ ÉLECTRIQLE DES MIELS
ET LEUR ORIGINE FLORALE
La mesure de la conductibilité permet de tirer des conclusions en ce
qui
concernel’origine
bota-nique
des miels. La mesure de cette donnée se fait en solution à 20p. 100(calculée en tenant compte de la teneur en matièresèche)
et à 20°C. Les miellats présentent une conductibilitésupérieure
àio ! 10-’S’ . cm -1. Les miels de fleurs présentent des valeurs inférieures il 10. La conductibilité
électrique
est apparemment une
caractéristique
del’espèce végétale
dont le mielprovient.
Des miels d’une mêmeorigine
florale ontapproximativement
la même conductibilité, même s’ilsproviennent
d’annéesde récolte et de
régions géographiques
etclimatiques
différentes. Deux tableaux regroupent les valeurs de la conductibilité obtenues pour différents miels purs et pour 40miels unifloraux récoltés de ma-nière
expérimentale.
L’utilisation
pratique
des mesures de conductibilité pour la détermination de la teneur en miellat des miels est discutée. La mesure de la conductibilitéélectrique
permet, en association avecl’analyse pollinique, une
déterminationplus
exacte de laproportion
de miellat que l’examenmicroscopique
seul.
SUMMARY
RELATIONSHIPS BETWEEN THE ELECTRICAL CONDUCTI!’ITY OF HONEYS ’ AND THEIR FLORAL ORIGIN
Measurement of the
conductivity
doesgive
information on the botanicalorigin
ofhoneys.
Thismeasurement is carried out in a 20p. ioo solution
(calculated
on thedry substance)
and at 20 °C.Honeydews
show aconductivity
greater than 10’IO-4S’. cni-I. The flowerhoneys
have values lower than 10.Clearly,
electricalconductivity
is a characteristic of theplant species
from which thehoney
is derived.Honeys
of the same floralorigin
haveapproximately
the sameconductivity,
evenif
they
are of different harvest years, come from differentgeographic regions
and different climates.Two tables show the
conductivity
values obtained for various purehoneys
and for 40unifloralhoneys
harvested
experimentally.
The
practical
utilisation of theconductivity
measurement in the determination of thehoneydew
content of
honeys
is discussed. Measurement of the electricalconductivity permits,
in association with pollenanalysis,
a moreprecise
determination of theproportion
ofhoneydew
thanmicroscopic
examination alone.
LITERATUR
E
LSER 1;., 1924. l3eiträge zur quantitativen Honiguntersuchung. Ai,ch. Bie;zenkunde, 6, (2/4), 118.
E
LSER E., 1926. Die neueren !lethoden der Honiganalyse. 64, Wanderversammlung der Bienenwirte Deut- scher Zunge. Ulm, agz6. K. BVachholtz, Neumünster/Holstein.
D
EMIANOWICZ Z., 1964. Charakteristik der Einartenhonige. Ann. Abeille, (im Druck).
V
ORWOHL G., y6.t. Die Messung der elektrischen Leitfähigkeit des Honigs und die Verwendung der Mess-
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