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Text : Ein Semester fern der Heimat 20

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Academic year: 2022

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Texte intégral

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Jean-Baptiste, 22, ist Frankzose Er studiert in Frankreich

Maschnenbau. EIn Semester verbringt er mit einem

Stipendium der Europäischen Union (EU) an der Ruhr-

Univertät Bochnum. Sie ist die Partneruniversität seiner Heimatuniversität Belfort, die das Semester im Ausland organisiert hat. Die ersten Schritte an seinem Studienort in Deutschlans sind voller Überraschungen und Abenteuer für ihn.

Dienstagabend, 21 Uhr 42 am Bahnhof Bochum: Jeam- Bzptiste steigt aus dem Intercityexpress. Er trägt eine schwere Reisetasche. Über seiner Schulter hängt eine Gitarre. Er sucht ein Telefon:

Vor seiner nummer des ESN (European Student Network=

Europäisches Studenten- Netewerk) bekommen. Das sind deutsche Studirende, die schon einmal mit dem

Erasmus-Programm der

Euroäischen Unionbim Ausland waren. Sie helfen

ausländischen Studierenden in Deutschland. Jean Baptiste soll dort anrufen, solbald er in Bochnum ist. Er geht die Treppe hinunter zum

Informationsschalter. Es riecht nach Brezeln und nach frischer Bratwurst. ,,Nicht

unangenehm, aber typisch deutsch’’, denkt er,

,,französische Bahnhöfe riechen anders.’’

Studium mit Service Jean-Baptiste wählt die Nummer des ESN. Am Telefon ist Hannz, 23. Sie sagt: ,,Ich hole dich ab und bin gleich da!’’ Jean-Bapiste beobachtet die Menschen, die kommen und gehen. Bei manchen fragt er sich, ob das Hanna ist. Er weiß nämmlich nicht, wie sie aussieht – und sie weiß nicht, wie er aussieht. Schließlich kommt eine junge Frau direct auf ihn zu. ,,Hallo’’, sagt sie, ,,ich bin Hanna.’’Jean-Baptiste ist erstaunt. Wie hat sie ihn erkznnt? ,,Kein Problem’’, meint Hanna, ,,ich erkenne

jeden ausländischen Studierenden , der hier ankommt!’’

Gemeinsam gehen sie zum Parkplatz vor dem Bahnhof.

Dort wartet Christian,25, in einem alten Mercedes. Er ist Maschinenbau-Student wie Jean-Baptiste. Christian legt das Gepäck in den Kofferraum.

Alle drei fahren zum

Studentenwohnheim, in dem Jean-Baptiste die nächsten 6 Monate whonen wird. Es heißt ,,Haus der Nationen’’. Die Universität hat hier ein Zimmer für ihn reserviert; als Erasmus-Stipendiat brauchte er sich darum nicht zu

kümmern. Die Fahrt dauert länger , als Jean-Baptiste dachte: Die Ruhr-Universität ist eine Campus-Universität und liegt wie das

Studentenwohnheim außerhalb der Stadt – ein Vorteil für Jogger wie Jean- Baptiste.

Lehrer:

Name und Vorname: ...

20

Schuljahr: 2004/2005

Klasse 4 ...

Text : Ein Semester fern der Heimat

(2)

۩ - Fragen zum Text:(6 Punkte) A/ Richtig oder falsch? Schreiben Sie! (4 Punkte)

1- Mit Eurasmusprogram können Stundenten ins Ausland fahren.

2- Jean-Baptiste musste im Studentenwohnheim ein Zimmer reservieren.

3- Deutsche Studenten des ESN helfen Gaststudenten.

4- Die Ruhruniversität ist in der Nähe vom Bahnhof Bochnum.

B/ Möchten Sie als Student oder Schüler auch einige Monate im AUland

verbringen? Antworten Sie kurz. (2 Punkte)

………

………

………

۩۩ - Wortschatz:(4 Punkte) A/ Was past? (2 Punkte)

Liebe Katja, Ich bin jetzt schon eine ……… in Tunesien. Es ………

mir hier . Ich wohne in einem guten Hotel, nicht weit vom ……… . Das Essen ist auch gut, manchmal etwas ……… , aber daran kann man sich gewöhnen. Das Wetter ist phantastisch: Es ist ……… , aber am

Nachmittag etwas ……… . Dann bin ich nicht mehr am Meer, sondern gehe ……… spazieren.

B/ Was passt zusammen? (2 Punkte) a- Eine Geburtstagsparty

b- Ein Auto

c- Ein Hotelzimmer d- Im Supermarket e- In Urlaub

f- Den Pass g- Im Internet h- Die Umwelt

1- Reservieren 2- Einkaufen 3- Peantragen 4- Geben 5- Schützen 6- Surfen 7- Fahren 8- reparieren

A B C D E F G H

in der Stadt – Strand – Woche – windig – Hotel – sonnig – gefällt – scharf

(3)

۩۩۩ - Grammatik:(5 Punkte)

A/ Formulieren Sie die Sätze mit ,,lassen’’ (1,5 Punkte)

a- Anna möchte jeden Tag ihre Freundinnen einladen. Ihr Mann will das aber nicht.

………

b- Tomi darf am Wochenende noch nicht in Diskos gehen. Seine Eltern verbieten das.

………

c- ,,Ich kann die Kinder in die Schule bringen und du kannst dann die Wohnung aufräumen’’

………

B/ Setzen Sie in den Passiv: (1,5 Punkte)

a- Jedes Jahr verbrauchen die Menschen Milliarden m3 Wasser.

………

b- Der Kellner bedient uns in diesem Restaurant immer sehr freundlich.

………

c- Warum begrüssen dich deine Nachbarn nie ?

………

C/ Setzen Sie die richtige Zeitform ein! (Präsens, Perfekt oder Präteritum) (2Pte)

 Hallo, Milena ! Wie ……… es dir ? (gehen) - Danke, gut. Und dir?

 Oh , heute ……… ich mich wieder ganz gut. (fühlen) Aber letztz Woche ……… ich sehr krank. (sein) Ich

……… Fieber (haben), und ich ……… (können) nicht aufstehen.

- Und was ……… du ……… ? (machen)

 Ich ……… zum Arzt ……… (gehen).

Ich habe Medikamente bekommen und jetzt ……… (sein) ich

wieder in Form.

(4)

۩۩۩۩ - Schriftlicher Ausdruck:(5 Punkte)

Möchten Sie spatter lieber in der Stadt oder auf dem Land wohnen?

Wählen Sie und bringen Sie fünf Argumente!

Sie können folgende Wörter benutzen:

Ruhe, schöne Landschaft, sauber, Verkehrsverbindung, einkaufen, Bäume, Unterhaltung, Kino, Theater, Diskothek, frische Luft, nette Leute, billiges/teues Leben, Arbeitsplatz … Schreiben Sie 8-10 Zeilen!

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

………

♦♦♦ Gute Arbeit ♦♦♦

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