• Aucun résultat trouvé

Schweiz. Uolksbank

N/A
N/A
Protected

Academic year: 2021

Partager "Schweiz. Uolksbank "

Copied!
132
0
0

Texte intégral

(1)

De 5%

V^F^VH^^H^

ßeransFelzeben m Selbstverlag der KalenderKommisfion, Freibnrg. lPostcheck: II a 183)

<3u b«iehen beim Aanisiusverlag, Marienheim, ^reiburg.

(2)

»

Schweiz. Uolksbank

Einbezabltes Kapital und Reserven am ;o. Sept. 1920:

Tr. 105,000,000—

weicbedenöläubigern der Bank als Sicherheit dienen.

77,000 Mitglieder

freibnrg: St. Peters- quartier

Agenturen in:

Boll, Domdidicr, Kastels-St. Dionys, IDurtcn, Tßouret, Rcmund, Stäffis, üillargiroud, Pcterlingen.

«eldvorschusse gegen Wechsel und in laufender Rechnung, versichert durch Bürg- schaft, Wertpapiere oder Hypothek.

Annahme von verzinslichen seidern auf Depositenhefte (anlagen von 50 Rp. an), in Kontokorrent und gegen unsere Obligationen mit fialojabrescoupons.

Inkasso von Wechseln, Coupons und rückzahlbaren Citeln.

Anweisungen und Kreditbriefe auf die ßauptplätze aller Cändcr.

Aufbewahrung von Wertsachen und Citeln, \ Spezialreglement Uermietung von Schrankfächern in unserer Stahlkammer, j zur Verfügung.

Besorgung von Börsenaufträgen an den schweizerischen und ausländischen Börsen.

Kauf und Uerkauf von Umschriften, fremden Banknoten und tieldsorten.

Vermögensverwaltungen — Kapitalanlagen.

Uorteilbafte Bedingungen « Kulante Bedienung.

Neue Mitglieder werden stetsfort aufgenommen; aut Wunsch werden Statuten und Geschäftsbericht zugesandt, wie wir auch zu weiterer Auskunft gerne bereit sind.

Die Schweizerische Uolksbank Hat Niederlassungen in 35 Ortschaften der 5chweiz.

i^afôï^îD^^^^^î^fe^

(3)

Mbmgtt Kaiitonalbank

Treiburg

neben der Rauptpost

gegründet isso mît Beteiligung und unter Huf sieht

des Staate«.

A g e n t u r e n i n : Voll, Rastels-St. Dionys, Rerzers, Murten, Stäfts

(täglich geöffnet)

w i r gewähren: Gell»Vorschüsse gegen Wechsel: Kredite t» lausender Mechnnng gegen Bürgschaft, Hypotheken, zebensnerftchernngspaUrett oder anoere Werttitel. Ban- Kredite auf in Erstellung begriffene Gebäude. Ungedeckte Kredite an Gemeinden, Korporationen und im handelöiegister eingetragene Gesellschaften.

wir kaufen und nerkanfe« fremde Banknoten und Geldsarten; wir besorgen Uer- mägensverwaltnnge« ; Aufbewahrnng van Wertsachen und Titeln.

wir nehmen jederzeit Gelder entgegen mit folgenden Zinsvergütungen: I n Kanta-Karrent à 4 bis 51/* %, je nach Betrag und Dauer der Anlage; gegen 6°/° Obligationen auf feste Zeit mit Coupons; für Einlagen auf Kparhefte à é1/* °/° (Einlagen von 50 Rappen an);

für Einlagen anf Deposttenbüchlein à 51/« "/«/ gemäß speziellem Reglement.

Einzahlungen können kostenfrei auf unserem postcheckkonto Nr. II a \\q< gemacht werden.

Unsere Sparbüchsen werden sedermann kostenlos verabfolgt, der bereits ein 5parheft besitzt mit lNindesteinlage von 5 Fr., oder ein solches erwirbt.

Günstige Bedingungen! « « Kulante und prompte Bedienung!

Auskunft ert< Vie Direktion.

(4)

Freiburgische Kantonalausstßllung 1921.

t

Die freiburgische k a n t o n a l e A u s s t e l l u n g von 1921 wird von grosser Be- deutung sein, sei es wegen der beträchtlichen Anzahl der Aussteller, die mehr als 2000 ist, sei es auch wegen dem mehr denn 40,000 Quadratmeter betragenden Flächen- raum, auf welchem sich die Ausstellung entfalten wird.

Der Handelsverkehr, der grosse und kleine Gewerbebetrieb, die sozialen Werke, die Kunst, und vor allen Dingen die wertvolle Landwirtschaft werden unsern eidge- nössischen Besuchern ein getreuliches Bild von dem bedeutenden ökonomischen Auf- schwung geben, den unser schöner Kanton Freiburg seit ungefähr einem Vierteljahr- hundert genommen hat.

Diese Volksoffenbarung wird am 15. Juli 1921 beginnen, um gegen Mitte Oktober zu enden. Bis in das entlegenste, bescheidene Dorsch:-n bei citet sich j sei er ver, sei es auch der kleinste Handwerker, um seinen Beistand zum '\uftau des geplanten Werkss zu leisten. Im Sensebezirk werden unsere Schreiner, Wagner, Schuhrnachei, Schneider usw. ihre Arbeitsliebe bestätigen. Wir hoffen, dass auch die Flechterinnen, Spinnerinnen und Schneiderinnen dieses löblichen Bezirkes nicht im Rückstande bleiben und dem dort üblichen Fleiss einen Ausdruck geben werden.

Es wäre erwünscht, dass die Spinnerinnen, die noch im Sensebezirk vor- handen sind, sich möglichst umgehend an die Direktion der Ausstellung wenden würden, die ihnen in jeder Beziehung behilflich sein könnte.

Dass durch einen vollständigen Erfolg dieses schöne Unternehmen des Kantons Freiburg gekrönt wird, wünschen wir recht innigst. Unsere Bevölkerung wird durch ihre Mitwirkung beweisen, dass die Arbeitsliebe, der Friede und die redlichen Wahl- sprüche unserer Vorahnen in jedem Freiburgerherzen noch blühen!

1

Landwirte ! !

Braucht die guten

I Freihurger Dünger

= Spezialität : = =

Knochendünger

Umversaldürräer Nr. 8

\

N

(5)

m- 2

Notizen

(Januar) 31 Cage

««pelle Daudaz bel Cangwilcr, Ht. fttlbutg.

Auf einer die Saune beherrschenden Anhöhe stand früher die für Lesfoc und Granduillard (Langwiler) gemeinsame Pfarrkirche. Als jedes dieser beiden Dörfer seine eigene Kirche erhielt und das Heiligtum des hl, Jakob in l» Daudaz in Trümmer ftel, entschloß sich hochw. Herr I . I . Ruffieux, Pfarrer und Dekan zu Greyerz, auf dem gleichen Platze eine Kapelle zu er- bauen, auf feine Kosten, wenn die Pfarrei das nötige Holz und die Fuhren leisten wolle, was bereitwilligst zugesagt wurde. So ent>

stand diu weitavsblickendeMuttergo^toZkapelle, de schimmelst!! 3JJi.tr« geuieiy! im Iihre 170 L. All ïi an heiz lourde trnöaii !>« Iochte ein nielüesucht« Wllllfllhrilort.

1.3.

1.

2. S.

3. M.

4,®.

5. M.

6. T 7. F.

8. S .

9.2.

10. M.

11. D.

12. M.

13.®.

14. F.

15. S . 3.

16.2.

l?. M.

18.®.

19. M.

20.®.

2 1 . 3 . 22. S .

23. S.

24. M . 25.®.

26. M . J27. ® .

28. F.

29. <5.

5.

3 0 . 2 .

31. M .

Neujahr. Beschn. Jesu. O b u o Ç r t

Sonntag nach Neujahr. L,-A, 8 Uhr 18 8t>. Nochdeni Herlldesgestorben war, S,»U,4 Uhr60

Name Jesus. M a t a r i u s s%

Genoveva, I g f r . Daniel < M

Titus. Bischofs „ g g . C£

Telesph.. Papst < M

Ersch. d. Herrn, Hl. Treilanige Je

Luzian, M . Valentin, Bet. j £ Severin, Abt. Erhard, V. £ g

1. Sonntag nach Dreilönig, S,-Ä, » Uhr 1?

SO. 'Als Jesus 12 Jahre alt war, S,«U, i Uhr 57

J u l i a n , M . M a r z e l l w Agatho. P. Wilhelm. B Hngin, P. Theodos, A.

Ernst, 21. Arkad, M . Gottfried, B. Veronika Hilar, B. Felix o. Nola P a u l , Eins. M a u i u s , A.

3. Sonntag nach Treikänig.

(£». Hochzeit zu Kann. T,»U. 8 Uhr 13 S.-U. 5 Uhr 06

Marzell. B. u . M . * # Anton der Einsiedler H ^

Piiska. Petri Stuhlf. zu Nom ^ Gregor, P. M a r i u s , M . ^ Fabian u. Sebastian, M . fk Agnes, I . Meinrad, A. M Vinzenz u. Anastas, M . i f g

Leptuagesinia. S,°A, 8 Uhr 08.

ISo. Die Arbeiter im Weinbera, S,°U, 5 Uhr 1«,

Fest l>. 1)1. E m i l i e . MariaVerm.<M Felizian. Timotheus. B. M ^

Pauls Bet. W £ £

Paula. Polykarp. B. tf I o h . Ehrysostomus. K l . tf Jakob, G. K a r l d. Gr. s*%

Franz v. Sales, B. v. Genf s*%

Leillgesima, ©.=31. 8 Uhr 01.

Ev, Von den verschiedenen Äeckrrn, S,°U, 5 Uhr 27.

Martina, I . Felix, P . ^ 5*5 Peter o. Nola. Ludowika Cgi

^>atron2fest.

Am 17. in St. Antoni.

Letztes Viertel am 1.

früh um 5 Uhr 35 Min.

Regen.

Neumond am 9. früh um 6 Uhr 27 Min. Mild.

Erstes Viertel am 17.

früh um 7 Ubr 31 Min.

Mild.

Vollmond am 24. stüh um 12 Uhr 8 Min. Trüb.

Letztes Viertel am 30.

abds. 9 Uhr 2 Min. Kalt.

^ooiähriger Aalender.

Wie so manchesMenschen' leben beginnt das neue Jahr mit Tranen. Den Wintermantel brauchst du nicht zuzuknüpfen. Auch der wachsenoe Mond macht's gnädig. Am 24. aber wird's trüb und Martina kommt mürrisch und kalt.

Vauernregeln.

Ist der Jänner naß, bleibt leer das Faß. — Hat Paulus weder Schnee noch Regen, so bringt das Jahr gar manchen Segen. — Wirft der Maulwurf im Januar, dauert der Winter bis Mai sogar. — Wenn die Katze im Januar in der Sonne liegt, so liegt sie im Februar hinterm Ofen. — Knarrt im Jänner Vis u, Schnee, gibt's zur Ernt' oiel Korn und Klee.

Noch schlimmer. Albert:

«Ich sage dir, mit meiner Frau ist es fürchterlich.

Jeden Tag setzt sie einen andern Hut auf!" — Banz:

„Und meinejeden Tag einen andern Kovf."

(6)

-m

(februar) 28 Cage

îîotijcn :

fltitoniuskapcllc zu niederernen, Wallis.

Die im oberitnlienischen Renaissance»

fttl gebaute Kapelle nagt die Jahreszahl 1684, Sie hat drei schmucke Altäre, die wohl von einheimischen Künstlein erstellt worden sind. Nicht minder bemerlens- wert sind die alten, aus die Mauern ge- malten Vilder, die Begebenheiten aus dem wundertätigen Leben des hl. An»

tonius darstellen, — Ohne Zweifel be- saß Niederernen schon früher eineKapelle, war es doch einst ein ansehnliches Dorf, Sitz eines adeligen Geschlechtes und vieler reicher Leute. Heute besteht die ganze Bevölkerung des Weilers nur mehr aus drei Familien.

1.®.

2. M.

3. ®.

4. F.

5. S.

Brigittll. Ignaz. 93. u. M. c A M a r i a Lichtmeß. Koinel J*j Blastus. M. Ansgar. V. t»\

Veronika. Andr. Corstni, B. «36

Agatha, I . u. M. «H 6.

13.®.

14. M.

15.®.

16. M.

17.®.

18. F.

19. S.

8.

20.®.

21. M.

22.®.

23. M.

24.®.

25. F.

26. S.

9.

2?.®.

28. M.

Quinquagesima S,-A, 7 Uhr 51.

Eu. Jesu» heilt einen Blinden 2.°U, 5 Uhr 87.

Fastnacht. Titus. B. «H Nomuald. A. Richard Jh\

Johann von Math«, B. @-*k;

filfcheimittwoch.Znrill v. Alex. 3E

"Scholllstika, I . SC' fAdolf, Sev. Ersch.u.Lourdes 3£

*7 Stifter d. Sero.-Ordens n#'

1. Fllstensonnwg. (invocabit.) S.°A. 7 Uhr 41.

E». Veiluchung Jesu S.°U. 5 Uhi 48.

Brigittll. I . Kath. o. R. «F 'Valentin. M. Vital ^ 'Faust, u. Jon. Siegfr. J ^

*Qullt.Iulillna, I . Gregor X. /n$

hintan, B. **i fQuat. ©im., B. Flau. B. W

"Quat.Bonifllz.B.u.Lllus.Konrad'M!

2. Fllstenlonntllg, (Reminiscere.)6.=2t. 7 Uhi 30.

Nu. SBetllätung Christi. E.°U. 5 Uhr 59.

Eleuther. B. "M 'Eleonora. I . German, A., M. £ $

"Peter Stuhlf. z. Ant.

^Peter ®amian.

' M a t t h i a s , A. Edilb.

fWalburga, I . Cäsar.

' ff

'Mechtildis. Marg. v. Cortona z*t

8. Fastenlnnntag. (Oculi.) J.°A. 7 Uhr 17.

NU. Jesus treibt einen Teufel aus. S.°U, 8 Uhr 09.

Ranmund r>. Pennafort, 33. (M 'Roman. Abt. Iufws CiL

Neumond am 8. stüh um 1 Uhr 37 Min. Mild.

Erstes Viertel am 15.

abends 7 Uhr 53 Min.

Heiter und Kalt.

Vollmond am 22. vorm.

um 10 Uhr 32 Min. Heiter.

joojäljrigej: Aalender.

Der Hornung kommt schmeichelnd wie ein Kätz»

chen. ®r ist freundlich und mild bis zur Mitte, dann aber fängt er an zu beißen.

Zu guter Letzt fcheidet er lächelnd rafch von bannen,

Vauernregeln.

Ist's an St.Matthias llllt, hat die Kalt' noch lang Gewalt. — Wenn's der Hornung gnädig macht, bringt der Lenz den Frost bet Nacht. — Gibt's in der Fastnacht viel Steine, dann legen die Hennen gerne. — Ltchtmeh hell, fchindet dem Bauer das Fell; Lichtmetz dunkel, macht den Bauer zum Junker. — Matheis bricht's Vis, hat er keins.

fo macht er eins. — Ist's St. Romanus hell und klar, deutet's auf ein gutes Jahr.

L i n Gemüislnenfch.

Was, du willst die ganze Gans essen? — Ja. heute ist nämlich mein Namens»

tag und bei diefer Gelegen»

heit hab' ich mit meiner Frau stets eine Gans ver»

zehrt — sie die eine Hälfte, ich die andere. Und jetzt, nach ihrem Tode, habe ich es so beibehaltene Meine Hälfte ess' ich wie sonst, und die andere Hälfte ess' ich aus P i e t ä t !

(7)

M

Notizen:

31 Cage Kapelle in Œallenbucb.Pfarrei Öurmcls Jrbg.

Wallenbuch, eine flehte Gemeinde mit 57 Einwohnern, 6,6 km von der jetzigen Pfarr- kirche Gurmels entfernt, biloet eine von bernischem Gebiet umschlossene Enklave, Bis 1528 gehörte Wallenbuch zur Pfarrei Ferenbalm; als diese zur neuen Lehre über»

trat, kam es zu Gurmels, Die erste Kapelle wurde 1474, zwei Jahre vor der Schlacht bei Murten, erbaut. Die heutige, ebenfalls der hl, Barbara geweihte Kapelle ist 1810 erstanden: die feierliche Weihe wurde durch Bischof Guisolan felbst vorgenommen am 4,0!t. VZ ist dies die einzige Barbara«

Kapelle des Bistums Lausanne»Genf 1613 wird zum erstenmal ein in Wallenbuch wuh- nender Priester genannt, ein Ioh, Venditch, I.D.

2. M.

3. D.

4. F.

5. ®.

10.

6.S.

7. M.

8. D.

9.M.

10.®.

11. F.

12.®.

11.

13. S.

14. M.

15.®.

16. M.

17. ®.

18. F.

19.®.

12.

20. S.

21. M.

22.®.

23. M.

24.®.

25. F.

26.®.

*2IIMn, Bischof v " ' ^ l £ J #

*®implizius. P. Iouin. M . ^ £>

*Kunigunbe. K. Kamill« M

f Kasimir. B. « 2

* Johann u. Kreuz, Bel. « J

4. Fllstenlonntllg, (Lœtare.) EU, Jesus speist 5000 Mann

©.=21. 7 Uhl 04.

S.°U. 6 Uhr 19.

Fribolin. A. Koleia, I .

""Thomas v. Aquin, Kirchl.

* Johann o. Gott, Bet.

*Franzista,W.Reinhllib, SölA

°^ 40 Märtyrer. Makar., B.

fRostna, I . Firmin

* Gregor ber Große, Papst

5. Fastensonntag, (Judica.) (Sa. Die Juden »oll, Jesus steinig.

S =8. 6 U, 50.

S,»U, 6 U, 29.

Plljfiantzsonntll«. Humbert. Bt,

*Matf)tIbe, Kaiserin. Paulina

* Siemens Hofbauer

"Heribert. Bischof

"Geitrub, I . Plltiiz.. B.

fGabriel. Zurill v. Jerusalem

* Joseph, Nähiv. Jesu

n n

"flu

6. Fastensonntag. L.-A. 6 U, ?fi.

Eu, Bum Einzug Jesu in Jérusalem 3,°U, 0 U, 30,

18.

27.©.

28. M.

29.®.

30. M.

31. D.

Palmsanntust. Wolfram. Eugen £ $

«Benebikt.Adt f&

"Niklaus n. b. Fl., Gins. tf

* Viktorin. M. Theobor W #

*Gründ«nnttstast. Berta.Simon £+i iKlllfrcitag. M a r i a Vert. fft

* KarsamSta«. Lubger. B. Felix <M

Hohe Osterfest,

Eu. Von der Auferstehung Jesu

L,-A.«Uhr 2i.

S,-U, 6 Uhr 49.

Hl. cfterfeft. Ioh. v. Damaskus cA Ostermontag. Guntram £&

Bertholb J*

Quirin, M. J*

Guibo, A. C « î patronsfeft.

Am 1«. in der Kapelle im Fang (Iaun) ; Lichtena;

Institut Gauglera; Kloster Bisenberg.

Letztes Viertel am 1.

nachm. 3 Uhr 3 Min.

Heiter und mild.

Neumond am 9. abends um 7 Uhr 9 Min. Heiter.

Erstes Viertel am 17.

früh um 4 Uhr 49 Min.

Heiter und mild.

Oster»Vollmond am23.

abends um 9 Uhr 19 Min.

Schnee.

Letztes Viertel am 31.

vorm.uml0Uhrl3Min.

Mild.

wojähriger Aalender.

Der März macht's gut- Er spaziert mit einer Reihe schöner Tage vorbei. Die Karwoche ist trüb und spart nicht Regen« und Schneeschauer. Ueber die Ostertage wird das Wetter wieder mild.

Vauernregeln.

Gregor zeigt dem Bauern an, datz im Feld er säen kann. — Hat Rupert den Himmel rein, wird's im Juli auch so sein. Wenn sich heiter zeigt der März, freut sich auch des Land- manns Herz. — Donnert's im März, so schneit's wohl noch im Mai.—IstSt. Ger»

trud (17.) sonnig, wird's dem Gärtner wonnig. — Feuchter März, der Bauern Schmerz. — Ist MartäVer»

lündigung schön und hell, kommt Obst und Wein auf alle Fäll'. — Wenn'3 im März donnern tut, wird der Roggen gut.

(8)

Notizen:

30 Cage

--

Kapelle auf dem Biel bei mün$ter, Ht. Wallis.

Auf einem lieblichen Hügel über dem Pfair»

dorfe Münster erhebt sich das dem hl. Antonius von Plldua geweihte Heiligtum. Die gegen- wär!igeKllpelleistimIllhre1683erbllutworden, Sie ist sehr geräumig und besitzt drei Altäre, Orgel und Kanzel. Es scheint, daß an der gleichen Stelle schon früher eine kleinere Ka- pelle gestanden hat, da noch Votivbilder von 1680 vorhanden sind. Pilger von nah und fern stnden sich fastseden Sonntag andiesem Gnaden- orte ein. I m Sommer werden durchschnittlich jede Woche drei hl. Messen in der Kapelle ge°

lesen. I m Winter wird dort zu Ehren des hl. Antonius an neun aufeinanderfolgenden Dienstagen Amt gehalten. Der 13. Juni wird als Kapellenfest feierlich begangen.

1.8.

2 . S . 14.

3 . 8 . 4. M.

5. D.

6. M.

7. D.

8. F.

9. S . 15.

10. S.

U . M . 12. D.

13. M.

14. D.

15. F.

16. S . 16.

17. S . 18. M . 19. D.

20. M . 21. D.

22. F.

23. S . 17.

24. S . 25. M . 26. D.

27. M . 28. D.

29. F.

30. S .

Hugo. Bischof

Franz v. Paula R3ä

1. Sonntag nadj Ostern. Quasirnodo. Z,°A. ÖU 08.

(56. 3et'uä kommt o. uerschl. Türm. S.41..6 Ufjt 69,

Weißer Sonntag. Richard, Bischofs, Isidor, Erzbischof

Vinzenz Ferreiius Zölestin, Papst. Siztus I.

Hermann ,

Walter. A. Dionys Amadeus. Waltrud

Jh

2. Sonntag nach Ostern, Miseric. ©.=31. 5 Uhr 55.

EU. «om guten Hirten. 3.41. 7 Uhr 08.

Ezechiel. Malar Leo d. Große

Julius. P. Zeno, M . Idav.Löw. Justin Tiburz. Lidruina.

Anastllstll Benedikt Labre

n n

3. Sonntag nach Ostern, Jubil. S.-A. 5 Uhr 42.

EU. Ueber ein Kleines «erdet ihr. S.-U. 7 Uhr 18.

Hlluvtfeft des hl. Joseph. f&

Apollon. M. V Leo IX. Emma ¥ Sulpiz. Hildegund ¥ Anselm. Alexandra ^_ t%

Soter u. Kaius M S*t Istdor. Georg. Gerhard CgC

4. Sonntag nach Ostern. Cantate. L.-A. 5 Uhr 29.

(So. Christus Uerheifst den Tröster. ©.41. 7 Uhr 27.

Fideiis. Alexander <M M a r l u s . Ev. J * Maria v. g. Rat. Amalia J£

Theodor. B. Sulpiz. M. «H Emil. Wilhelm. Fernand. £3*

Maria Magdalena. Max ^ £ 8 Petronilla. Katharina E ^ »

z)atr«n2feft.

Am Iofeph Hauptfest in Schmitten.

Neumond am 8. vorm.

um 10 Uhr 5 Min. Mild.

Erstes Viertel am 15.

vorm, um 11 Uhr 12 Min.

Kalt.

Vollmond am 22. vorm.

8 Uhr 49 Min. Mild.

Letztes Viertel am 30.

ftüh um 5 Uhr 9 Min.

Gewitter.

l^ooMhriger Aalender.

Der April hat alleweil feine Launen. Erst ist er

gleisnerisch hübsch u. schön,

dann um die Mitte mür- lisch und kalt. Vald wird er wieder fröhlicher, zuletzt aber störrisch und gewitter»

grollend. So ist's, wenn die Finsternisse nicht noch andere Streiche spielen.

Vauernregeln.

April kalt und trocken, macht alles Wachstum stok»

len. — Donnert der April, setzt er dem Reif ein Ziel.

Gs ist der April nicht zu gut, er schneit dem Bauer auf den Hut. — Vollmond mit Wind ist zu Regen oder Schnee gesinnt — Auf nas- sen April folgt ein trockener Juni. — Ist der April schön und rein, wird der Mai dann wilder sein.

Aus dem Gerichtssaal.

Richter (zum Zeugen): „Ist Ihnen von der Prügelei auch etwas zu Ohren ge»

kommen?" — Zeuge: „Ja»

wohl, Herr Richter, ein paar Ohrfeigen!"

(9)

Ulallfabmkapcllc in marches, Ht. Trcibura.

I m Herbstmonllt 1636 herrschte in Broc die Pest. Bei diesem Ereignis wird die Ka°

pelle zum ersten Male namhaft gemacht.

Die Gemeinde Vroc wendet sich angesichts der zahlreichen Todesfälle mit der Bitte an den Rat zu Freiburg, bei der Kapelle in den Marien einen Friedhof für die Pesttoten anlegen zu dürfen, GZ wurde gewährt. Die jetzige Kapelle ist durch hochw. Hrn. Ialob Ruffieuz, Delanzu Greyerz, unter Mithilfe seiner Vrüder, im Jahre 1705 erbautwoiden.

Es wurde ein über die Kantonsgrenzen hinaus bekannter Wallfahrtsort zu Unserer Lieben Frau in den Marken, am Fuße des steilen Broczahnes.

Notizen:

\2i-

18.

i.e.

2. M . 3 . D . 4. M . 5.D.

6. F.

7. S . 19,

8. S.

9. M.

10. D.

U . M . 12.®.

13. F.

14. S.

20,

15. S.

16. M.

17. D.

18. M.

19. D.

20. F.

21. S.

21.

22. S . 23. M . 24. D.

25. M . 26. D.

27. F.

28. S . 22.

29. e .

30. M . 31. D.

5, Sonntag nllch Ostein, Rogate. ©.=31.5 Uhr 17.

(Sb. Was ihr in in, «tarne« bittet. S,°U, 7 Uhr 37.

P h i l i p p u. J a k o b , Apostel jk

* Athanas, Bet. u. Kirchl. - g J <Kreuzauffindung 3£

• Monika. Florian Hl Ehnfti Himmelfahrt. P w s V. tft

Johann o. d. lat. Pforte n#

Stanislllus, Bischof ®i*#

Sonntag vor Pfinllsten. Exaudi. L.-A. 5 Uhr 07.

Nb. Wenn der Tröster lommen wird. S,«U.7Uhi4e,

Erscheinung d. hl. Michael Beat

Goidian u. Epimach Mameit. Beatrix Pankraz. Nereus Seroaz, Bischof fBonifaz. Viktor

"die

Pfingsten. S.-A. 4 Uhr 57.

Ev, Wer mich liebt, hält, m, Gebote. S.°U.?llhi55.

Pfingftfeft. Sophia.Iohannv.S.^lf Ubald. Johann v. Nepomuk &

Paschal Baulon, B. tf

*Quat. Benanz. M. rt Peter Zölestin. Emil M fQullt. Bernh. u. Siena, B. ^ ^ ( M

*£mat. Felix v. Chant.. Bet.WcM

Dreifllltigleitslunntllg S,-Ä, 4 Uhr 49.

Ed. Mir ist alle Gewalt gegeben. S.-U. 8 Uhr 03.

HI-Dreifaltigleitsfeft. Julia. Hel. j *

Ioh.d.T.v.Nossi j * Johanna j ^ Gregor V I I . Urban I. g%

Fronleichnam. Philipp Neri, Bel. « t Magdal. v. P. Eleonoia jf»

August, B. jh

2. Sonntag nach Pfingsten. S.°Ä. 4 Uhr 42.

Eb. Vom großen Abendmahle. S.-U. 8 Uhr 12.

Maximin, B. Theodosta Felix, I., Papst u. M . Gabinus. M . Angela

<Jh

patronsfest.

Am 3. Schmitten, Titu- larfest.

Neumond am 7. abends um 10 Uhr 1 Min. Kühl.

Erstes Viertel am 14.

nachm. 4 Uhr 25 Min.

Gewitter.

Vollmond am 21. abds.

um 9 Uhr 15 Min. Heiter und warm.

Letztes Viertel am 29.

abends 1U Uhr 45 Min.

Trocken.

lOOjä&riger Aalender.

Die Maistnger haben lein gut Wetter. Der Mo«

nat beginnt unfteundltch und kühl, zürnt dann in Gewittern, aber der Voll- mond heitert alles auf und bringt warme Maientage mit beständigem Wetter.

Vauernregeln.

Strahlt Urban im Son- nenfchein, gibt es vielen, guten Wein. — Ist es klar an Petronell (31.), mißt den Flachs man mit der Ell'. — Grün schmückt sich so Flur wie Au, fällt vom Himmel Mllientau — I u Philipp und Jakob (1.) viel Regen, lätzt schließen auf reichen Segen. — Wer schläft im Mai, fchreit im September

„o weih !" — Regen im Mai, gibt für das ganze Jahr Brot und Heu. — I m Füt»

tern sei du niemals faul, die gute Kuh melkt man durch's Maul. — Pankraz und Urbanttllg ohne Regen, versprechen reichen Wein»

fegen. — Maiengills gibt Milch ohn' Unterlaß.

m

(10)

marieiikapellc in Sclkingcn, Ht. Wallis.

Wie eine sichere Tchutzwehi gegen Stein- schlag und Lawinen und gegen die Verhee- inngen des wilden Wallibaches steht die Ka°

pelle am nördlichen Dorfrand. Die Bürger der Gemeinde Sellingen haben sie zu Ehren der Mutter Gottes gebaut und feiern das Ka«

pellenfest am 21. Nooember — Maria Opferung

— wie einen Feiertag, Zweimal ziehen die Pfarrgenoffen von Viel in Prozession zu dem kleinen Gotteshaus, in dem sechs hl, Messen gestiftet sind und sonst noch öfters Messe ge°

lesen wird. Ueber das Alter der Kapelle ist nichts bekannt,' auf dem Altar steht die Auf»

schrift: 1. Januar 1678 — Die Bürger von Sellingen,

Notizen:

m-

I . M . 2.D.

3. F.

4. S . 23 5. S . 6. M.

7.D.

8. M.

9.D.

10. F.

11. S . 24 12. S . 13. M.

14. D.

15. M.

16. D, 17. F.

18. S . 25 19. S . 20. M.

21. D.

22. M.

23. D.

24. F.

25. S . 26 26. S . 27. M.

28. D.

29. M.

30. D.

Nitudem., Fortunat. Simeon <*#

Erasrnus. Marzellin Klothilde, K. Heiz-Iesu-Fest Quirin. B. u. M. Eduard

3, Sonntag nach Pfingsten, ©.»81.

EU, Vom aeriorenen Schafe. S,°U,

Herz-Ie!»-2onntllst. Bonifaz Norbert. Klaudius

Robert, Abt.

Medard, Bischos Kolumbus. Felix Margar. u. Schottland Bainllblls, A. Felix.

i. Sonntag nach Pfingsten. S,-A,

®b. Vom Fifchzuge Petri. S,-U,

Johann v. hl. Fak. Bastlid Anton von Plldua, B.

Basti d. Große, Bisch.

Bitus. Modest

Benno. Franz v. Regie Adolf. Rainer, B,

Marl und Marzell, MM.

5. Sonntag nach Pfingsten. S,«A, EU, Von der lucchren Gerechtigkeit. S,°U,

Iuliana u. Falk.

Silo er, P. u. M.

Alois v. Gonzaga Paulin. Albin. Eberhard Gdeltrud. Agrippina J o h a n n der Täufer Wilhelm. Abt. Prosper

6. Sonntag nach Pfingsten, 2,«21.

Ev, Iefu« speist 4000 Mann, ®.=U

Ioh. u. Paul. M.

Ladislllus. König Leo II., Papst

Peter u. P a u l . Ap.

Pauls Gedächtnis

<*#

* # /ftrr!

t Uhr 39.

i Uhr 17.

B . ^

®tt

<W

• »GL

i Uhr 36. m

S Uhr 23.

3x

&*t rt Cjg;

Cjjlg Cté

i Uhr 36.

8 Uhr 26.

#

$3& J ^

V-JJQ

m «36

A À

i Uhr 38.

8 Uhr 27.

X » »

ci *#!

* #

patronsfest.

Am 24. in Ueberstorf:

am 29. i n Düdingen. Mer- tenlach, Tressels, Freiburg Pfarrei St. Peter.

Neumond am 6. vorm.

7 Uhr 15 Min. Gewitter.

Erstes V i e r t e l am 12, abds.9Uhrt»9 Min, Kühl und naß.

V o l l m o n d am 20. vorm.

10 Uhr 41 Min, ^Heiter.

Letztes V i e r t e l am 28, nachm. 2 Uhr 17 Min.

Gewitter.

^»«jähriger Aalender.

I m Nrachmonat gehen viele Gewitter über's Land.

Am 12. fängt's an kühl und naß zu werden, bis der Vollmond wieder Ordnung schafft und herrliche Tage bringt.

Vauernregeln.

Wer um St. Medardi baut, bekommt niel Flachs und Kraut, — Nordwind im Juni, weht Korn und Wein ins Land. — Stellt der Juni mild sich ein, wird auch mild der Dezember sein. — HatderVrachmonat zuweilen Negen, so gibt es reichen Segen. — Auf den Juni kommt es an, ob die Ernte soll bestah'n. — O heiliger Veit (15. >, o, regne nicht, daß es uns nicht an Geist' gebricht. — Die Tagt sind am längsten nun, drum kann der Landmann wenig ruh'n, und wenn er gar vergießt viel Schweiß, so deutet's an, es mache heiß.

(11)

Notizen!

Kapelle in Gourtaman, PfarreiBärfiscbcn, Kanton Treiburg.

Das Dorf unb die Kapelle ©ourtoman sind unterhalb einer früheren römischen Station gelegen, wo heidnische Gottheiten verehrt wurden, so die Göttin Venus, Eine lleine Statue dieser Göttin ist in einer Sumpfwiese gefunden worden und befindet sich fetzt im Museum in Bern.

Venus war bei den Römern die Göttin der Liebe, Ihr Thron ist seit Iahrhun«

derlen gestürztund an ihrer Stelle thront die Mutter der reinen Liebe und segnet von ihrem bescheidenen Heiltgtume aus die 150 Wnwohner des einsamen Dorfes, i . f r

2. S . 27.

3.S.

4. M.

5.D.

6. M.

7.D.

8. F.

9. S . 28.

Kostbares Blut Jesu

Maria Heimsuchung 4W

7. Sonntag nach Pfingsten. S,°U, 4 Uhr 41, Nu, Von den falschen Propheten. T,°U, 8 Uhr 26.

I r e n ä u s fk Berta. I . Ulrich **

Anton. Zaccaiia. Znrilla W-W- Dominika. Isaias, Proph. <M

Willibald £ £ Elisab. o. Portug. £ $

Märtyrer v. Gorkum #•

8. Sonntag nach Pfingsten,

EU, Vom ungerecht Verwalter. S.-A. 4 S.-U. 8 llhl

Uhr

m-

10. S.

11. M 12. D.

13. M . 14. D.

15. F.

16. S . 29.

17. 6.

18. M.

19. D.

20. M.

21. D.

22. F.

23. S . 30.

24. S.

25. M.

26. D.

27. M.

28. D.

29. F.

30. S . 31.

31. S.

Sieben Brüder, M M . Amalia tf

P i u s I. Ulrich rt Johann Gualbert, Abt j | tfi

Anaklet, P . Eugen <M Bonaventura, B. ( M Heinrich. Bernhard cM Mariau.Vg.KaimelHundst.Anf. t*\

9: Sonntag nach Pfingsten, G,«A, 4 Uhr 53, EU. Von d. ZerstörungIernfalemJ. S,°U, 8Uhr 13.

Skapulierfeft. Alex,B.Marzellina m

Cllmill. B.. Arnold gm.

Vinzenz v. Paula HH^!

Maigaretha, Igfr. W^H!i

Daniel JM Maria Magdalena jf*

Apollinar,B.u.M. ;

10. Sonntag nach Pfingsten. S,°A, 5 Uhr 01, EU. Vom Pharisäer II, Zöllner, L,°U, 8 Uhr 12,

Christina. Ludovila 3 J a k o b d e r Ä l t e r e . Christoph 3<

Anna, Mutter Maria *#

Pantllleon * # Viktor I. Innozenz I. E . K ^ !

Martha. Beatrix. Flora ^ Abdon u. Sennen. M M . M

11, Sonntag nach Pfingsten, L,°Ä, 5 Uhr 03, Eu, Jesus heilt einen laubswmm, S.°U. » Uhr 04.

German. Ignaz v. Loyola tt

patronsfest.

Am 20. in Wünnewil, am 25. in Vösingen, am 31. in Gurmels und Rechthalten.

Neumond am 5. nachm.

um 2 Uhr 3« Min. Ge- witter

Erstes Viertel am 12.

früh um 5 Uhr 16 Min.

Warm.

Vollmond am 20. früh um 1 Uhr 8 Min. Kühl Letztes Viertel am 28.

früh um 3 Uhr 20 Min.

Regen.

ruojähriger Aalender.

Der Heumonat beginnt schön. Ginige Gewitter»

wollen gehen rasch vorbei.

Die Hitze wird empfindlich.

Mlligaieta bewirkt einen lühlen Wetterwechsel und bis gegen Ende gibt'sRegen genug.

Vauernregeln.

Sind die„Sieben Brüder"

naß, regnet's lang ohn' Unterlatz. — Ist es schön amIllkobstllg,ieicheFiucht man hoffen mag. — Ist St. Anna erst vorbei, kommt der Morgen lühl herbei. — Strahlt Frau Sonne in Sommerpracht, den!' an die lange Winteinacht. — I m J u l i mutz vor Hitze braten, was im Herbste soll geraten.

— Die erste Birn' bricht Margareth, drauf überall die Ernt' angeht.

Druckfehler. I m Bericht der Aktiengefellschaft stand:

„Der Reinbetrug stellt sich auf 3 Millionen.

(12)

Die Kapelle in Mühlebach bei Einen, zu Vhien des hl, Nikolaus von Myra erbaut, steht auf dem aussichtsreichen Hügel, auf dem in alten Zeiten die Burg der edlen Ritter von Müllibach thronte, — Der kleine Weiler ist der Geburtsort der beiden Walliser Vi«

schüfe Nikolaus und Matthäus Schinner, Ihr Geburtshaus steht heute noch und wird von Fremden öfters besucht, obschon nichts darin an den großen Mann erinnert, der dort das Licht der Welt erblickt hat. Ueber dem Ein- gang der Wohnung ist eine Gedenktafel mit der Inschrift: I n diesem Hause wurde ca.

1470 geboren Matthäus Schinner, Bischof von Sicten<1499)und Kardinal von 8, Pudentiana (1511). s te Rom 1. Oktober 152-2.

Notizen - I . M . 2. D.

3 . M . 4. D.

5. F.

6. S . 32.

7.S.

8. M, 9. D.

10. M.

11. D.

12. F.

13. S .

Peter Kettenfeier

Portiunkula. Alfons v. L.

Stephans Auffind.

Dominik, Ordensstifter Maria z. Schnee. Oswald

Iefu Verklärung m

j)atron3fest.

Am 1. in Voll: am 3. in Iaun; am 10. in Peroman und Galmts: am 11. in Giffers: am 15. in Iurstüh.

J2. Sonntag nllch Pfingsten. ©.=«. 5 Uhr 18,

©0. Vom barmherzig. Lamaritan. E.»U. 7 Uhr 54.

33.

14. S . 15. M . 16. D.

17. M . 18. D.

19. F.

20. S . 34.

21. S.

22. M.

23. D.

24. M.

25. D.

26. F.

27. S . 35.

28. S.

29. M.

30. D.

31. M.

Klljetan, B. Konrad à?

Znriak, M. Smaragd, M. &*t

Roman, M. £*&

Laurenz, M. Amedeus ^H<M Tiburz. M. Philomena ^ c A Klara, Igfr. Hilaria J£

Hippolnt u. Kaffian, M M . J£

13. Sonntag nach Pfingsten.

Eu. Von den in Auslatzigen.

L.»U. 5 Uhr 2«.

E.-U. 7 Uhr. 43.

Euseb., B., Athanasta j£

Mari» Himmelfahrt. Alfred « J Joachim. Theodor, B. £ g Hyazinth. Libérât. A. /sas.-^!

Firmin. Helena W . À ! Julius. Ludwig v. Toul.,B. Jf»\

Bernhard. Herbert 2

14. Sonntag nach Pfingsten. S,«Ä. 5 Uhr 36.

Vv. Niemand lann 2 Herren dienen. S,°U. 7 Uhr »I.

Franziska u. Chantal 3£

Theodor, Betenner <*#

Philipp Benit.. B. * # B a r t h o l o m ä u s , A. <a#\

Ludwig, König. Gregor ^ / f l * Zephnrin. P. Adelar C / * * | Amadeus, Bisch, v. Laufanne M

15. Sonntag nach Pfingsten.

EU. Vom Jüngling zu Naim,

S.«Ä. 5 Uhr 45.

S.-U. 7 Uhr 18.

August. B. Adelinde M Johannes Enthauptung »W Rosa v. Lima, Igfr. Garin »W Naymund, B. Isllbella £fci

Neumond am 3. abends um 9 Uhr 17 Min. Kühl.

Erstes Viertel am 10.

nachm. um 3 Uhr 14 Min.

Heiter und Warm.

Vollmond aml8.nachm.

um 4 Uhr 28 Min. Heiter und warm.

Letztes Viertel am 26.

nachm. um l Uhr 51. Min.

Trocken.

loojähriger Aalender.

M i t kühler Miene rückt der August an. Allmählich aber wirb er heiter. Am Lorenzi wird es warm. Der Vollmond steigert die Hitze und zum Schlutze macht sich lästige Trockenheit weit im Lande breit.

Vauernregeln.

Regen an Maria-Schnee, tut dem Korne tüchtig weh.

— An St, Laurenz Son«

nensckiein, bringt dem Win- zer vielen Wein. — Ist August im Anfang heiß, wird der Winter streng und weiß. — Frisches Obst und schlechter Wein, bringen dem Arzt manch Dukaten ein. — Mllienstaub und Angustkot bringen uns ein teures Brot. — Wenn recht viele Goldkäfer laufen, braucht der Wirt den Wein nicht zu laufen. — Vartho- lomäus-Regen, Kartoffel-

Segen. |

(13)

Notizen;

Hapcllc zu ßormiiibocuf ,6umstl)fti, ïrbg.

*" SaëS)oif(£ormtnBoeuf trug früher ben Namen (St. Georg, Patron der dortigen Kapelle, Es liegt 636 m über Meer und zählt ungefähr 300 Einwohner. Die Ka»

pelle, die unser Bild zeigt, bildet die Mitte des Dorfes; sie kann von manchem Strauß erzählen, da sie fchon 1354 in einer Urkunde genannt wird. 1685 wurde festgelegt, daß der Pfarrer von Gumfchen jährlich 26 hl. Messen in der Kapelle zu Corminboeuf zu lesen hätte und daß eine jährliche Abgabe an Weizen ihm zukommen solle, wie zuvor.

I . D . 2. F.

3. S . 36.

4. S.

5.2«.

S.D.

7.2«.

8.®.

9. F.

10. S.

37.

11. S.

12. M.

13.®.

14. M.

15.®.

16. F.

17. S .

38.

18. T.

19. M.

20.®.

21. M.

22.®.

23. F . 24. S .

89.

25. S . 26. M . 2?.®.

28. M.

29.®.

30. F .

Verena, I . Aegid Stephan, König. Tobias Simeon. Mansuet

16. Sonntag nach Pfingsten.

Eu, Vom Wllsserlüchtigen,

©.««. 5 Uhr 54.

S.-U. 7 Uhr 05.

Schutzengelfeft.Rosalill.Irmgard tft Vittorin

Magnus, Abt Regina, Aebtissin M a r i a Geburt Séraphin«. Petr. ©laver 2liklaus von Tolentino

17. Sonntag nach Pfingsten.

Cu, Vom größten Gebot,

S.-A. « Uhr 03.

S.-U. 6 Uhr 51.

Mllliä Gebu»l.Felixu.Reg.,MM«H Name Maria. Silver. Guido£g

Notburga, Igfr. Jh Kieuzerhöhung Jh Nitom. 7 Schm. Mar. Jh Kornel u. Znvrian, MM.

Wundrn. d. hl. Franz.

>8. Sonntag nach Pfingsten. ©.=21. 6 Uhr 12, Nu, Heilung des Gichtbiüchlgen, S.-U. 8 Uhr 37.

Eid«. Bettlll,. Rich. Ios.v.Cup. <i#

Arnulf. J a n u a r * # Eustach, M. Theopista <n#

*Quat. M a t t h ä u s , Av. *r$

Moritz, M Grneran. V. <tr#

fQuat. Linus. Thella M

*Quat.Marillv.d.EiI.d.Gef.E tt

19. Sonntag nach Pfingsten, E,-?I. 6 Uhr 21.

NU. Nom hochzeitlich«» Kleide. S.-U. 6 Uhr 22.

Thomas von Villan. -W Znprian und Iuftina pW Kosmas und ®amilln £ £ Wenzeslaus. Adelrich £ £ Michael, E r z e n g e l à?

Hieronnmus. Urs u. Viktor ¥

z)atronsfeft.

Am 8. in Plaffeien, am 22. in Freiburg (Au), in Murten und Bärsischen, am 29. in Heitenried, am 30.

in St, Ursen.

Neumond am 2. früh um 4 Uhr 33 Min. Regen.

Erstes Viertel am 9.

stiih um 4 Uhr 29 Min.

Stürmifch.

Vollmond am 17. vorm.

um 8 Uhr 20 Min. Heiter und lühl.

Letztes Viertel am 24.

abds.um10Uhrl8Min.

Kühl.

looHähriger Aalender.

Der Herbstmonat macht es lühl, nur zu viel. Er beginnt mit Regen und Wind recht ungemütlich u.

stürmifch. Wenn auch der Vollmund hellere Tage bringt, so bleibt's doch frisch und lühl und es ändert sich bis zum Schluß nicht viel.

Vauernregeln.

An „Maria Geburt"

nimmt die Schwalb' den Reifegurt. Trocken wird das Frühjahr fein, ist St. Lam- bert (17.) klar und rein.—

Fröste vor Wenzeslaus (28.).

zahlen sich nach St. Galli (16. Okt.) aus.—Tritt Mat»

thäus ein, mutz die Saat beendet fein. — Fällt das Laub zu bald, wird der Herbst nicht alt. — Zeigt sich llai Mauritius, viele Stürm' er bringen mutz, Ist der Herbst warm, hell und llar, hofft man auf ein gutes Jahr.

m

(14)

St. margaretbcnkapclle in munster, Ulallis.

Die Geschichte dieser Kapelle tut uns eine Inschrift am Chorbogen des Gotteshauses selbst kund: „Diese Kapellen hat laßen auf- erbauen die löbliche Bürgerschaft Münster zue Ehrender hl. Maria des gueten Rathes und des hl, Iohannis von Nepomuck, ab«

sonderlich aber der hl, Jungfrau und Mär- tyrin Margaretha — im Jahre 1769." I m Jahre i 914 wurde die Kapelle ganz renoviert und erhielt einen neuen Kreuzweg. VZ werden dort drei Stiftmessen gelesen.

N o t i z e n : 1.6.

40.

2 . S .

3 . M . 4. D.

5 . M . 6. D.

7.3.

8 . 6 . 41.

9 . S . 10. M.

11. D.

12. M.

13. D.

*4. 3s.

15.6.

42.

16. S.

17. M.

18. D.

19. M.

20. D.

21. F.

2 2 . 6 . 43.

23. S.

24. M.

25. D.

26. M.

27.®.

28. F.

29.6.

44.

30. S.

31. M.

Remigius. V. s*&

20. Sonntag nach Pfingsten. ©.=51. 6 Uhr 31.

EU, B°n d. Vorstehers trank, Sohn, S,'U, «Uhl,0S.

Nasenklllnzfeft. LeodegarD.u.M. s*%

Kand<d. M. Ewald rt Franz v. Assist <*£

Plazid. Meinolf <M

Bruno J£

Markus. P. ^ J£

Brigitta. Benedikt

21, Sonntag nach Pfingsten, S,°A, 8 Ul,r 40.

®0. Von des Königs Rechnung, E.-U, »Uyl 5»,

Monris, B. £ g Franz Borgias. Gereon £ g

Firmin, B. Geiman Jb Maximilian, B. Jf*

Eduard, K. Koloman 3 Kallixt, V. Burkhard ; Theresia, Ordsst. Aurelia :

22, Sonntag nach Pfingsten,

Vv, Vom Iinsglofchen, S,°'X. 6 Uhr 50, L.-U. 5 Uhr 41.

Gllllus, A. Herburgll ^ftö Hedwig. Margar. Alacoque ^ <a#

Lukas. Eo. Berthild *r$

Aquilin, Ptolomeus «•#

Wend. Kirchw.d.Kath.u.Llluf. M

Ursula, M , 6eNna * * 6alome. I . Kordula fk

23. Sonntag nach Pfingsten.

®ö. Von des Obersten Tochter,

L,-A, 7 Uhr NN.

2.41. 5 Uhr 29.

6everin. Gratian ^ ^ » W Raphaël, Erzengel C ^ M

Krispin. M. £ * Evarist, P. Bernward £ £

6llbina, I . Florenz tf 6 i m o n u. J u d a s Th., Ap. tf

Narzis, B. Ermelinde &*t

24. Sonntag nach Pfingsten.

Vu. Vom ungestümen Meere. ©.««. 7 S,«U, b

Uhr 10.

Uhr 17.

Alfons Nodrig. B.

iWolfgang B..

S*fc

patronsfest.

Am.3l7inSt. Wolfgang (Düdingen).

Neumond am 1. nachm.

um 1 Uhr 26 Min. Trüb und lühl.

Erstes Viertel am 8.

abds. um 9 Uhr 12 Min.

Mild.

Vollmond am 16.nachts um 12 Uhr. Mild.

Letztes Viertel am 24.

früh um 5 Uhr 31 Min.

Kühl.

Neumond am 31. früh um 12 Uhr 39 Min.

Neblig.

^«ozähriger Aalender.

Der Weinmonat lränlelt anfangs auch, doch erholt er sich nach einer Woche und bringt eine milde, an«

genehme Herbstzeit, bis der Mondwechsel rauhe Tage weckt und der Monats»

fchluß mit trüben Nebeln von bannen mutz,

Vauernregeln.

Laubfall an Leodegar, kündet an ein stuchtbar Jahr. — M i t St. Hedwig und St. ©all' fchweigt der Vogel Sang und Schall. — Wer an Lukas Roggen streut, es im Jahr drauf nicht bereut. Ist Oktober warm und fein, kommt ein fcharfer Winter drein. — Will das Laub nicht gerne von den Bäumen fallen, so wird ein kalter Winter erschallen. Oktober Frost und Wind, wird derIanuar gelind, — Kommt die Feld- maus ins Dorf, fo sorg' um Holz und Torf.

Si

(15)

Kapelle bel „Hu Butb", Ee«oe, Jrbg.

Stu Nuth liegt zwischen Lessoc und Granduillllrd (Langwiler), Die Kapelle ist Unserer Lb, Frau zum Schnee geweiht und wurde im Jahre 1684 erbaut. Drei Brüder sind die Stifter: Don Jean Ca»

stelln, Pfarrer zu Broc, Andreas Castella, Pfarrer in Neirwue lSchwarzwasser) und Jakob Castella, Statthalter. Es entspann sich ein.wahrer Wetteiferunter den Leuten von Lessoc und Umgebung, um den Bau zu fördern. Am 1b, Herbftmonat 1684 konnte Hr. Pfarrer von Neirwue die Ka°

pelle einsegnen und dort die erste hl.

Messe feiern. Der hochwst. Bischof von Montenllch nahm am 15. Heumonat 1692 die Kirchweihe vor.

N«tize«! I.D.

2 . M . 3. D.

4. F.

5. S .

45.

6.S.

7.M.

8. D.

9.M.

10.®.

11. F.

12. S.

46.

13. S.

14. M . 15. D.

16. M . 17. D.

18. F.

19. S . 47.

20. S.

21. M . 22. D.

23. M . 24. D.

25. F.

26. S . 48.

27. S.

28. M . 29. D.

30. M .

«Uerheiligen < M

Allerseelen. Iustus. M. J *

Hubert. I d a J * K a r l Borromäus, V . «3*

Zacharias. Elisabeth. « J

28, Sonntag nach Pfingsten. L.-Ä. 7 Uhr LI.

Go, Vom gut. Eamen u,d,Unliaut, T.-U. »Uhr«?,

Protas, B. Leonhaid Engelbert. B. Ernst Gottfried. 33.

Theodor, M . Andreas v. Avellino M a r t i n , B.

Christian. M . fl#

2ß. Sonntag nach Pfingsten, EU, Lom Senftöinlein,

©..31. 7 Uhr 31, S,°U. 4 Uhi 57.

Stanislllus Kostta, 83. <a#

I o f a p h a t . M . Friedrich Ä/ f f # Albert d. Gr., Gertrud WtHb

Othmar. Edmund ^ Hugo. Hilda. Gregor fk Kirchw. v. P. u. P. i n Rom fk Elisabeth v. Thüringen <M

87. Sonntag nach Pfingsten. ©.=51. ? Uhr 4«

ZV. Vom Greuel der Verwüstung, S,-U, 4 Uhr 60.

Felix v. Valois, 33. >W M a r i a Opferung ^S&'

Cacilia. Philemon E^^lf Klemens. P. Felizitas tf Johann v. Kreuz tf K a t h a r i n a * tft

Peter v. Alezandrien. Konr. &t

PatronZfest.

Am 4. im Priefterfemi- nai, am 11. i n Tafers.

I. Sonntag im Advent. ©.=31. ? Uhr 31.

Ev. Es weiden Zeichen geschehen. S.-U. 4 Uhr 44.

V i r g i l . Vlllerian ( A ! Kreszenz. Gregor I I I . C)gJ S a t u r n i n , 83. ÉÉ^NÊ;

A n d r e a s , A. Benjamin ™ J £

Katharina ist zweite Landesvationin 0. ssreib.

Erstes V i e r t e l am ?.

nachm. um 4 Uhr 54 Min.

Kühl.

V o l l m o n d am15.nachm.

um 2 Uhr 39 Min. Heiter und kalt.

Letztes V i e r t e l am 22.

mittags um 12 Uhr 41 Min. Schnee.

N e u m o n d am 29.nachm.

um 2 Uhr 26 Min. Mild.

^«ojähriger Aalender.

Der Wintermonat wird ein Holzfresser sein. Von Anfang an gibt's Nebel- schauer und trübe, frostige Tage. Wenn auch der Voll»

mond die Nebel vertreibt, Wärme bringt er nicht.

Cacilia brin gt Schnee. Erst für's Ende stehen einige milde Tage i n Aussicht.

Vauernregeln.

Wenn's zu Allerheiligen schneit, halte deinen Pelz bereit. — Wie das Wetter um Kathretn, wird der nächste Hornung sein. — Bringt November vieles Natz, gibt's auf Wiesen vieles Gras. — Zeigt No«

vember sich im Schnee, bringt er reiche Frucht und Klee —Hat Martini weißen Bart, wird der Winter lang und hart, — Wie der Tag ist zu Kathretn, so wird j der nächste Jänner sein. — Andreasschnee tut dem Korne weh.

M

Figure

Tabelle der beweglichen Feste auf die Jahre 1922—1(928.

Références

Documents relatifs

Es muss jedoch hervorgehoben werden, dass nicht die musikalische Ausbildung, sondern eher die jahrzehntelange Praxis für die eigene musikalische Routine und die

Dieses Zitat könnte auch anders verstanden werden, wenn wir über Fachsprache sprechen: Fachsprache könnte nur geliefert werden, wenn der Lehrer bzw., der Fachmann

Abbildung 2: Datenquelle: STATEC (2017a und 2017c); Abbildung: Achim Küpper Vor diesem Hintergrund ist die Frage der Förderung des Deutschen in Luxemburg notwendigerweise

9.1.1, können dieses Recht nur Personen geltend machen, die (1) das vorgeschriebene Alter für die Geltendmachung einer Altersrente erreichen, sich während der letzten drei

Tatsache ist, dass durch das bar- fuss Laufen zahlreiche Krankheiten übertragen werden, doch viele Menschen in den Entwicklungsländern können sich keine Schuhe leisten..

a) Es sollten für eine Mehrheit der Länder (mindestens 35 von 53 oder 66%) Daten für den Indikator vorliegen. b) Die Daten sollten vorzugsweise routinemäßig erhoben werden. c)

Aber weshalb sollten diese Maßnahmen einen Austritt aus dem Euro erforderlich machen.. Mir wollte nie einleuchten, dass zwischen diesen beiden Maßnahmen ein direkter

Wenn Firmen oder Institutionen unter eigenem Namen inserieren, werden nicht nur Männer und Frauen direkter angesprochen, die Texte sind auch sorgfältiger gestaltet und in