ist lichtdicht
hat eine Öffnung, ein Objektiv um kontrolliert Licht zum Film bzw. zum Sensor zu lassen
hat (meist) einen Verschluss
hat (meist) eine einstellbare Blendenöffnung
hat (meist) eine Vorrichtung zum Einstellen der Bildschärfe
Die Sonne oder eine Lichtquelle (Lampe, Blitz) sendet Lichtstrahlen auf das Motiv
1 Dieser Text ist eine Kurzfassung des Internetlehrgangs http://www.striewisch-fotodesign.de/lehrgang/lehrg.htm
Hier werden die Strahlen ungeordnet auf einen Film reflektiert, es entsteht ein Lichtfleck, kein Bild
Hier werden die Strahlen durch eine richtige Lochblende auf den Film reflektiert, es entsteht ein scharfes, umgedrehtes Bild
Hier werden die Strahlen durch eine zu grosse Lochblende auf den Film reflektiert, es entsteht ein unscharfes, umgedrehtes Bild
Hier werden die Strahlen durch Bewegung des Motivs auf dem Film hin-und herreflektiert, es entsteht ein unscharfes, umgedrehtes Bild
Diese Linse ‘biegt’ das Licht und fügt es an einem Punkt zusammen. Das Licht wird gesammelt und zu einem Brennpunkt ('Fokus') geführt.
Wenn wir dann den Abstand des Films/Sensors zur Linse vergrößern, werden nähere Motive scharf, wenn wir dagegen diesen Abstand verkleinern, werden ferne Motive scharf.
Wir können so also die Schärfe einstellen (fokussieren).
Die Blende ist das Loch, welches das Licht hereinlässt.
Wird dieses Loch kleiner, dann können auch Motive, die verschieden von der Kamera entfernt sind besser fokussiert werden.
Aber dann dringt weniger Licht in die Kamera und der Film muss länger belichtet werden
Das ist eine Klappe, die das Licht hereinlässt
Die Verschlusszeit kann mehr oder weniger lang sein. Damit bei kurzer Verschlusszeit der film genügend Licht bekommt muss entweder - der Film eine hohe Empfindlichkeit besitzen oder
- das Motiv stark beleuchtet werden (Sonne, Blitz) oder - die Blende weit offen sein oder
- auch die Linse grösser (und dann sehr viel teurer) sein