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Sujet E3C LVA et LVB Allemand (N°04040) - Première T3 2021

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Academic year: 2022

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Texte intégral

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ÉVALUATION COMMUNE

CLASSE : Première

VOIE : ☐ Générale ☐ Technologique ☒ Toutes voies (LV)

ENSEIGNEMENT : LV allemand DURÉE DE L’ÉPREUVE : 1h30

Niveaux visés (LV) : LVA B1-B2 LVB A2-B1 Axe de programme : 4

CALCULATRICE AUTORISÉE : ☐Oui ☒ Non DICTIONNAIRE AUTORISÉ : ☐Oui ☒ Non

☐ Ce sujet contient des parties à rendre par le candidat avec sa copie. De ce fait, il ne peut être dupliqué et doit être imprimé pour chaque candidat afin d’assurer ensuite sa bonne numérisation.

☐ Ce sujet intègre des éléments en couleur. S’il est choisi par l’équipe pédagogique, il est nécessaire que chaque élève dispose d’une impression en couleur.

☐ Ce sujet contient des pièces jointes de type audio ou vidéo qu’il faudra télécharger et jouer le jour de l’épreuve.

Nombre total de pages : 5

MINISTERE DE L'EDUCATION NATIONALE

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Vous disposez tout d’abord de cinq minutes pour prendre connaissance de l’intégralité du dossier.

Vous organiserez votre temps comme vous le souhaitez pour rendre compte en allemand du document écrit (en suivant les indications données ci-dessous – partie 1) et pour traiter en allemand le sujet d’expression écrite (partie 2).

SUJET LANGUES VIVANTES : ALLEMAND ÉVALUATION 2 (3e trimestre de première) Compréhension de l’écrit et expression écrite

L’ensemble du sujet porte sur l’axe 4 du programme : Citoyenneté et mondes virtuels

Il s’organise en deux parties :

1- Compréhension de l’écrit 2- Expression écrite

Titre du document :

- Texte A : Mehr Spaß in der Schule mit Tablets und Smartphones - Texte B : Computerspiele als Schulfach

1. Compréhension de l’écrit (10 points)

Lesen Sie beide Texte. Geben Sie wieder, was Sie verstanden haben. Beachten Sie dabei folgende Punkte:

a) Text A: Erklären Sie,

- was der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht bewirken kann;

- warum digitale Bildung an vielen Schulen ein Problem ist;

- was Experten meinen.

b) Text B: Nennen Sie Argumente aus Text B, die die Einführung von e-Sport als Unterrichtsfach rechtfertigen.

c) Text A und Text B: Denken Sie, dass die Journalisten aus beiden Texten eine ähnliche Meinung haben? Rechtfertigen Sie Ihre Meinung.

Niveaux visés LVA: B1-B2 LVB: A2-B1

Durée de l’épreuve 1 h 30

Barème : 20 points CE: 10 points EE: 10 points

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Text A: Mehr Spaß in der Schule mit Tablets und Smartphones

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Tablets, Smartphones und Laptops im Unterricht – Sieht so die Schule von morgen aus? Oder sollte moderne Technik im Unterricht heute schon selbstverständlich sein? Einige Experten sagen: Die Schulen hinken der Zeit hinterher.

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Einsatz von digitalen Medien ist umstritten

Es gibt unzählige Lern-Apps und Lernangebote im Internet. Der Einsatz von Apps und Internetseiten kann den Unterricht erweitern. Gegner meinen, dass sich Kinder und Jugendliche zu sehr ablenken lassen und dann privat surfen würden. Doch wenn es klare Regeln gibt, passiert so etwas nicht, sagen andere. Im Kaiserin Augusta Gymnasium in Köln ist der Einsatz vom eigenen Smartphone für das Lernen erlaubt.

Wer chattet oder spielt, dem wird das Handy abgenommen. Das ist eine einfache Regel, an die sich auch jeder hält. Der tolle Nebeneffekt ist: das Lernen mit dem eigenen Handy motiviert zum Lernen. Die Schüler haben viel mehr Spaß am Unterricht und können Gelerntes anwenden. Es ist auch einfach, das Tafelbild zu fotografieren. Manche Menschen hören auch viel lieber zu, als ständig mitzuschreiben. Kinder und Jugendliche können sich ihre Informationen so besser heraussuchen und sich die Lerninhalte untereinander austauschen.

Handyverbot und alte Technik an den Schulen

In vielen Schulen gibt es jedoch ein Handyverbot. 84 Prozent der 12- und 13- Jährigen haben ein Smartphone. Bei den älteren Teens sind es dann 94 Prozent. Ein Handyverbot ist der einfache Weg, Ruhe in den Unterricht zu bekommen. Aber ist der auch sinnvoll? Das Handy ist aus den Kinderzimmern und dem Alltag nicht mehr wegzudenken. In erster Linie dient das Handy natürlich, um zu kommunizieren.

Spielen, Fotografieren, Filmen und die Suche nach Informationen gehören aber ebenso dazu. In vielen Schulen gibt es nur ein oder zwei Computerräume. Dort kommen die meisten Schüler nicht oft hinein. Die meisten Schulen sind schlecht mit moderner Technik ausgestattet. Das ist sehr schade, denn digitales Lernen könnte den Unterricht erweitern.

Aufklären statt verbieten

Viele Experten finden, dass es normal sein sollte, mit digitalen Medien zu lernen. Das machen wir im Alltag und brauchen es auch später im Leben. Vielmehr müssten die Kinder auch über Mobbing und Gefahren im Internet aufgeklärt werden. Das wäre viel sinnvoller als ein Verbot. Außerdem macht es Kindern und Jugendlichen mehr Spaß, den Unterrichtstoff zu lernen. Denn so wird der Unterricht auch abwechslungsreicher.

Nach www.kindersache.de , 20. 09. 2015

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Text B: Computerspiele als Schulfach

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Es klingt wie der wahrgewordene Traum eines jeden Gamers: e-Sport als Schulfach.

Was in Norwegen ab August 2016 als „e-sports“ Realität wird, könnte auch auf deutschen Stundenplänen stehen.

Auf dem Stundeplan der Garnes Vidaregåande Skule im norwegischen Bergen ist es seit August 2016 soweit: Die Schüler können als im Bereich Sport neben Handball und Fußball auch e-Sport wählen. Ziel ist es, Teamarbeit, strategisches Denken, Taktik, Ausdauer sowie Konzentration zu verbessern.

Entgegen vieler Erwartungen besteht der Unterricht nur zur Hälfte aus Spielen und zur anderen Hälfte aus Lernen. Während jeweils 15 der 30 Schüler des Kurses am Computer das Gelernte praktisch anwenden, macht die andere Hälfte gezielte Übungen zur Konzentration, Reflexverbesserung und Teamwork-Strategie.

Der e-sport hat sich professionalisiert und eine Karriere ist, besonders für sehr junge Spieler, ein lukratives Geschäft. Viele Spieler haben durch Gaming schon Beträge in Millionenhöhe verdient. Ein weiteres Argument für den frühen e-Sport-Unterricht ist das Alter der erfolgreichen Spieler. Viele der besonders erfolgreichen e-Sportler sind minderjährig. Durch die Professionalisierung sowie die gezielte Ausbildung der Schüler leistet e-Sport einen wichtigen Beitrag zur Akzeptanz von Computerspielen in der Gesellschaft. Das Bild des trägen, ungebildeten Gamers wird so, zumindest bald in Norwegen, revidiert.

Nach karriere-guru.de/zocken-als-schulfach/, 2. Februar 2016

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Page 5 sur 5 2. Expression écrite (10 points)

Behandeln Sie Thema A oder Thema B. (mindestens 100 Wörter)

NEL, spiegel.de, 08. 11. 2012

Thema A

Wie sieht es in Ihrer Schule aus? Werden bei Ihnen digitale Medien genutzt oder verboten? Was könnte verbessert werden? Geben Sie Ihre Meinung und führen Sie konkrete Beispiele an.

ODER Thema B

Kann man Ihrer Meinung nach heute noch überhaupt auf digitale Medien verzichten?

Argumentieren Sie mit konkreten Beispielen.

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