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COî-Emission 159 g/km: Durchschnitt aller verkauften Neuwagen in der Schweiz

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Academic year: 2021

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BCU/F

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FRIBOURG

KUB/F

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FREIBURGER

VOLKS - KALENDER

2013

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Liebe Leserinnen und Leser, ii i m. m ein Beitrag über die Entdeckung des Planetoiden

«Fribourg» eröffnet den Freiburger Volkskalender 2013.

In stundenlangen nächtlichen Beobachtungen und mit modernsten technischen Hilfsmitteln hat der Hobby- Astronom Peter Kocher aus Tentlingen die Umlaufbahn eines Kleinplaneten verfolgt und vermessen. Als die Daten gesichert waren, durfte er seiner Entdeckung einen Namen geben. Er entschied sich für «Fribourg».

Himmelsbeobachtungen sind wohl so alt wie die Menschheit selbst. Sie ermöglichten es dem Menschen, die Zeit einzuteilen - in Tag und Nacht, in Stunden, Tage, Monate und Jahre. Sie halfen ihm, den bes­

ten Zeitpunkt für Heirat und Geburt, für Aussaat und Ernte zu bestimmen. Mit Himmelsbeobachtungen legte er bestimmte Opfer-, Markt- und Festtage im Jahresablauf fest. Himmelsbeobachtungen liegen am Ursprung des Kalenders.

Ohne zu übertreiben darf man behaupten, dass auch der Kalender, nach welchem die heu­

tigen Menschen ihr Leben einrichten, seinen Ursprung in den Himmelsbeobachtungen hat.

Natürlich hat sich die Form des Kalenders im Lauf der Jahrtausende verändert: von der monumentalen Steinkreis-Anlage von Stonehenge im Südwesten Englands, über gedruckte Kalenderblätter und -hefte bis zu den heutigen i-Phones und iPads, die durch blosses Berühren in Sekundenschnelle jede beliebige Information liefern.

Neben diesen «modernen Kalendern» sucht der Freiburger Volkskalender seinen Platz.

In leicht zugänglicher Form bringt er seit über 100 Jahren alle Informationen, die einen Kalender ausmachen: Kalendarium, Namens- und Festtage, Gang der Gestirne, Marktverzeichnis, Bauern- und Wetterregeln, Chroniken...

Seit seiner Gründung lebt der Freiburger Volkskalender aber auch von seinen Originalbeiträgen zu den unterschiedlichsten Themen aus dem politischen, kirchlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben Deutschfreiburgs. Das können die «modernen Kalender» nicht bieten. Es ist mir auch für die vorliegende Ausgabe des Kalenders gelun ­ gen, gegen 30 Autorinnen und Autoren für eine Mitarbeit zu gewinnen. Dank ihnen kann der Kalender seinem Anspruch gerecht werden, ein wichtiger Bestandteil des kulturellen Lebens Deutschfreiburgs zu sein.

Ich danke: allen Autorinnen und Autoren für ihre wertvollen Beiträge; den Verantwortlichen von Gemeinden, Pfarreien und Kirchgemeinden für die Erstellung der Chroniken; den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Canisius Verlag und Canisius Druckerei für die Herausgabe und die Herstellung des Kalenders sowie der Inseratenverwaltung der Freiburger Annoncen für die finanzielle Absicherung.

Ich hoffe, dass der Freiburger Volkskalender 2013 gute Aufnahme und interessierte Leserinnen und Leser findet.

Anton Jungo, Redaktor

V

3C 51 1

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Amitié et sécurité accompagnent les plus belles fêtes Freundschaft und Sicherheit begleiten die schönsten Anlässe

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Jedes Jahr zahlt die KGV über 14 Millionen Franken an Gemeinden, Feuerwehr und Versicherte für die Prävention von Bränden und Elementarschäden.

2

Tous les ans plus de 14 millions sont accordés aux communes, pompiers et assurés pour la prévention contre le feu et les dangers naturels.

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«

Inhalt

ln eigener Sache

Zum Geleit 1

Kalendarium 2013

Allgemeine Kalendemotizen 5 Kalendarium, Spirits, Saatkalender,

100-jähriger Kalender 6

Kalendergeschichten, Mundarttexte A Mondnacht t der Pllaarde

Martin Schuwey 50

Das chiibe Tuusche ging

Christian Schmutz 62

Das Manuskript. Eine Kriminalgeschichte

David Bielmann 70

Ds Gsäänetswasser

Roland Miilhauser 73

Sergeant Waeber und das Kreuz der Ehrenlegion

Thomas Voucher 75

Märitgschichte

Ueli-Johner-Etter 80

As Spatzegschichtli

Konrad Schalter 94

Der Tennis-Gott

Pierre Paillasse 101

Ute. Kommen und gehen

Ute Braun 107

Schmutz-Stoffels Kapischyner

Erhard Kolly 116

Geschichte und Brauchtum Die Gnädigen Herren in der Stadt und ihre Landsitze

Joseph Leisibach 63

Ein Zisterzienserinnenkloster in der Gemeinde Plasselb

Kathrin Utz Tremp 67

Maisingen

Brigitta Wider 92

St.Germans-Tengeleta in Rechthalten

Johann Bielmann 95

Gute Nachricht für Hühner

Ueli Gutknecht 119

Heimat- und Naturkunde Und «Fribourg» zieht seine Bahn. .

Anton Jimgo 31

Als Plaffeien noch nicht zum Sensebezirk gehörte

Leonardo Broillet 59

Bienenhochzeit am Fuss der Gastlosen

Werner Schuwey 83

Ein gefährlicher Baum-Schädling

Anton Jungo 88

...so fliegen hinweg die Huener von dem spiess

Monika und Otto Kolly-Fasel 97

Impressum

Die Liebe vermag selbst Tote zum Leben zu erwecken

Beat Ramseyer 102

Die Saane an der Sprachgrenze

Joseph Buchs 112

Kirchliches und Soziales Altem in Wärme und Würde

Bruno Köstinger 43

Die Vereinigung der Pfarreien Deutschffeiburgs

Suso Bühlmann und Peter

Ledergerber 51

Ein neuer Bischof und ein neuer Synodalratspräsident

Anton Jungo 55

125 Jahre Katholische Kirche Murten Clemens Locher und Peter Huber 47 Reportagen, Berichte, Erinnerungen Von Ludwig XIV. bis Lothar - und wohl noch viel länger (Galmwald)

Alain Grandjean 34

Rockmusik im Sensebezirk

Pascal Jäggi 38

Freiburg hat wieder einen Bundesrat

Anton Jungo 57

Tote Tiere erhalten ein neues Leben

Anton Jungo 85

Die neue Käserei Heitenried ist ein Vorzeigebetrieb in der Region

Josef Jungo 90

Reste einer Siedlung aus der Zeit der Stadtgründung Freiburgs

Gabriele Graenert 121

Allgemeine Chronik (2011/2012) Kanton Freiburg/Stadt Freiburg und Umgebung/Sense- und Seebezirk

Anton Jungo 125

Freiburger Sport

Frank Stettier 137

Aus Gemeinden, Pfarreien und Kirchgemeinden:

Sensebezirk 139

Talschaft Jaun 180

Seebezirk 181

Unsere Verstorbenen 195

Sudoku und Preisrätsel 213

Lachen ist gesund 216

Marktverzeichnis 214

Der Volkskalender erscheint jährlich anfangs November

104. Jahrgang

Verkaufspreis: Fr. 18.-

Redaktion:

Anton Jungo

Kreuzmattstrasse 61, 3185 Schmitten E-Mail:

[email protected]

Herausgeber/Nachbestellungen/

Anzeigen für den Freiburger Friedhof:

Kanisius Verlag

Ch. Jolimont 6, 1701 Freiburg Telefon 026 425 87 40 Fax 026 425 87 43 E-Mail:

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Freiburger Annoncen Bahnhofplatz 5 1701 Freiburg

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© Saat- und Pflanztage - mit freundlicher Genehmigung aus dem

«Saat- und Pflanzkalender 2013», Appenzeller Verlag, Herisau

3

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Allgemeine Kalendernotizen 2013

Zeit- und Festrechnung für das Jahr 2013

Das Jahr 2013 ist ein Gemeinjahr mit 365 Tagen. Es entspricht dem Jahr 6726 der Julianischen Periode, dem Jahr 5773/74 der Juden, dem Jahr 1434/35 der Moham ­ medaner.

Die zwölf Zeichen des Tierkreises Nördliche:

s* Widder 21.3.-20.4.

f# Stier 21.4.-20.5.

Zwillinge 21.5.-21.6.

•€ Krebs 22.6.-22.7.

Löwe 23.7.-23.8.

■F Jungfrau 24.8.-23.9.

Südliche:

VS Waage 24.9.-23.10.

mi» Skorpion 24.10.-22.11.

£>■ Schütze 23.11.-21.12.

rif Steinbock 22.12.-20.1.

Ä Wassermann 21.1.-18.2.

5= Fische 19.2.-20.3.

Beginn der Jahreszeiten

Frühling: 20. März. 12.03 Uhr, Eintritt der Sonne in das Zeichen des Widders, Tag- und Nachtgleiche.

Sommer: 21. Juni, 07.04 Uhr, Eintritt der Sonne in das Zeichen des Krebses, läng ­ ster Tag.

Herbst: 22. September, 22.44 Uhr, Eintritt der Sonne in das Zeichen der Waage, Tag- und Nachtgleiche.

Winter: 21. Dezember, 18.11 Uhr, Eintritt der Sonne in das Zeichen des Steinbocks, kürzester Tag.

Von den Finsternissen

In diesem Jahr durchquert der Mond am 25. April am Abend zu den besten Beo ­ bachtungszeiten den äussersten Bereich des Kemschattens der Erde, was zu einer sehr schwachen Verdunkelung des Mondes führt.

Am 25. Mai durchquert dann der Mond ein erstes Mal den äussersten Halbschatten der Erde, was aber überhaupt nicht sichtbar sein wird, und in der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober ein zweites Mal, was aber eben­

falls nur schwach sichtbar sein wird.

Die Sonne verfinstert sich 2013 zweimal.

Ringförmig am 9./10. Mai und total am 3. November. Beide Finsternisse sind von Europa aus nicht zu sehen.

Von den Planeten 2013

Merkur bleibt immer nahe bei der Sonne.

Die besten Chancen ihn zu sehen, bestehen in der Abenddämmerung um den 12. Juni und in der Morgendämmerung um den 30. Juli.

Venus ist von Jahresbeginn an Morgenstern, bis sie Mitte Februar verschwindet. Ab An­

fang Mai ist sie bis Ende Jahr Abendstem.

Im grössten Glanz zeigt sie sich in den Abendstunden des 6. Dezember.

Mars ist ab Ende Januar bis Mitte Februar am Abend kurz zu sehen. Ab Mitte Juni bis Ende Jahr ist er dann am Morgen sichtbar. In den frühen Morgenstunden um den 22. Juli zeigen sich Mars und Jupiter in einem Ab­

stand von weniger als einem Grad ganz prächtig am Himmel.

Jupiter ist ab Jahresbeginn bis Anfang Juni am Abend sichtbar. Ab Anfang Juli erscheint der grösste Planet dann am Morgenhimmel.

Am Abend des 28. Mai zeigen sich Jupiter und Venus in einem Abstand von nur einem Grad prächtig in der Dämmerung.

Saturn ist ab Jahresbeginn nach Mitternacht sichtbar. Seine Sichtbarkeit wird immer bes­

ser, bis er Mitte Oktober vom Abendhimmel verschwindet. Ab Mittte November bis Ende Jahr ist er dann am Morgen sichtbar. Saturn steht am 28. April in Opposition zur Sonne.

Zeichen des Mondes

• Neumond ) Erstes Viertel Vollmond C Letztes Viertel

Nidsigend Obsigend

Bewegliche Feste

Aschermittwoch 13. Februar Ostersonntag 31. März Auffahrt 9. Mai Pfingsten 19. Mai Fronleichnam 30. Mai Eidg. Bettag 15. September 1. Adventssonntag 1. Dezember Kirchlich gebotene Feiertage im Kanton Freiburg

Alle Sonntage - Weihnachten - Neujahr - Christi Himmelfahrt - Fronleichnam (kath.) - Mariä Himmelfahrt (kath.) - Al­

lerheiligen (kath.) - Unbefleckte Emp ­ fängnis Mariens (kath.).

Betreibungs- bzw. Gerichtsferien Ostern: 24. März bis 7. April Sommer: 15. Juli bis 31. Juli

Weihnachten: 18. Dez. bis 1. Januar 2014.

Sommerzeit

Die Sommerzeit beginnt am letzten Wo ­ chenende des Monats März und endet am letzten Wochenende des Monats Okto ­ ber. Im Jahre 2013 werden deshalb die Uhren in der Nacht vom Samstag/Sonntag, 31. März/1. April, um eine Stunde vorver ­ schoben und in der Nacht vom Samstag/

Sonntag, 26727. Oktober, wieder um eine Stunde zurückgestellt. Die zeitlichen Ver­

schiebungen sind im Kalendarium berück­ sichtigt.

5

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(12)

Der Spirit zum Monat

Glücklich sein - so einfach

Das Kind kniet am Boden und spielt. Es ist so innig mit seinem Spielzeug verbunden, dass alle äusseren Reize an seiner Hingabe abprallen. Erst die lauten Rufe der Mutter holen es aus seiner Trance zurück.

Dieses bedingungslose Hineintauchen in eine Tätigkeit heisst „glücklich sein."

Was hindert uns daran, dies jeden Tag zu tun?

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Saat- und Pflanztage

1. bis 8. Absteigender Mond

Saat- und Pflanzzeit

10. bis 22. Aufsteigender Mond:

24. bis 31. Absteigender Mond

Saat- und Pflanzzeit

1. bis 8. und 24. bis 31.

Im Nidsigend Obstbäume (besonders geeignet sind Fruchttage), Sträuchertinkl. Rosen), Ge­

ranien und Reben schneiden, im Gewächs­

haus umpikieren und umtopfen.

10. bis 22. Im Obsigend kein Nutzholz schlagen.

10. Mond erdnah: günstig zum Säen für alle Pflan­

zen.

11. Neumond: Kranke oder von Schädlingen befal­

lene Pflanzen und Sträucher zurückschneiden.

12. bis 27. Bei zunehmendem Mond Obstgehölze und Ro ­ sen veredeln.

29. und 30. Wurzeltage bei abnehmendem Mond und nidsi­

gend: Wurzelgemüse im Gewächshaus säen.

8., 9., 21., 23. Kritische Tage

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6

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Datum/Tag Reformierter Kalender Katholischer Kalender Stern- zeich.

Wetter n.

100-j.K.

Notizen Januar

1 Di Neujahr, Jesus

Neujahr, Weihnachtsoktav,

Hochfest der Gottesmutter Vor-

2 Mi Berchtold Basil, Gregor 4/ herr-

3 Do Isaak, Enoch Odilo, Genoveva, Ginette 4/ sehend

4 Fr Titus Robert, Roger, Marius & gelinde

5 Sa Simeon, Gerlach Eduard, Edqar, Telesphor TS <L 4.58 Uhr

6 So Epiphanie, Drei Könige

Epiphanie, Hl. Drei Könige,

Melanie TS

7 Mo Isidor Taufe des Herrn

Raimund, Vi rqinia, Valentin fmrr Witte-

8 Di Erhard Luzian, Peqqy, Severin, Erhard * mr rung.

9 Mi Julian Julian, Eberhard Zu-

1 0 Do Samson, Paul Wilhelm, Willy, GreqorX. weilen

11 Fr Diethelm Paulinus, Hyqin ff • 20.44 Uhr

12 Sa Reinhold, Meinrad Cäserina, Hilda, Ernst Nebel.

13 So 1.S. n. Ep.

Hilarius Hilarius, Leontius, Yvette dk Es

14 Mo Felix Felix v. Nola, Nina, Rainer ifsk. zeigen

15 Di Maurus Remiqius, Rachel, Maurus sich

16 Mi Marcel Marcel, Priszilla

17 Do Anton Anton, Roselina îffP Tage

18 Fr Priska Priska îffP mit

19 Sa Martha Marius, Kanut ïffP > 0.45 Uhr

20 so 2. S. n. Ep.

Fabian, Sebastian Fabian, Sebastian S* Sonnen-

21 Mo Agnes Aqnes, Meinrad S* schein.

22 Di Vinzenz Vinzenz Pallotti, Anastasius 4Mb Gegen

23 Mi Emerentia Heinrich Seuse M

24 Do Timotheus Franz v. Sales, Eberhard Ende

25 Fr Pauli Bekehrung Pauli Bekehrung, Apollos HE des

26 Sa Polykarp Timotheus, Titus HE Monats

27 So 3. S. n. Ep.

Chrysostomus Anqela Merici wf Schnee- O 5.39 Uhr

28 Mo Karl Thomas von Aquin, Manfred wff fall

29 Di Valerius Valerius, Gildas w(f oder

30 Mi Sexagesima, Adelgunde Martina, Jazintha 47

31 Do Virgil Johannes Bosco, Marzella if Regen.

| = Betreibungsferien

7

(14)

Der Spirit zum Monat

Rache

Der Gesichtsausdruck starr, ohne Regung.

Die Augen zusammengepresst in den Höhlen.

Die Glieder gespannt wie Pfeilbögen.

Das Blut wallend in den Adern.

Die Stimme langgezogen und drohend.

Die Gedanken der Hölle näher als dem Himmel.

Die Gefühle feuerspeiend wie Vulkane.

Februar (Hornung)

Saat- und Pflanztage

1. bis 5. Absteigender Mond

Aussaat- und Pflanzzeit

7. bis 18. Aufsteigender Mond:

20. bis 28. Absteigender Mond

Aussaat- und Pflanzzeit

Der Hassende zerstört - sich selbst.

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Grundsätzlich sollte man erst bei einer Bo­

dentemperatur von 5 Grad mit der Boden ­ bearbeitung beginnen. Eine alte Regel sagt:

Erst wenn keine Erde mehr an den Schuhen kleben bleibt, soll man im Garten arbeiten.

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1. bis 5., Im Nidsigend ist allgemein eine gute Zeit, um 20. bis 28. Balkonpflanzen, ungeschützt überwinterte

Rosen, Obstbäume, Reben und Sträucher zu schneiden. Für den Rebenschnitt sollte der Boden schon gut abgetrocknet sein. Für Fruchtpflanzen Fruchttage vorziehen. Für Stecklingsvermehrung günstig. Zum Schnei­

den von Blütensträuchem eignen sich Blüten­

tage, die sich auch für die Aussaat der frühen Sommerblumen auf der Fensterbank oder im Gewächshaus empfehlen. Radieschen und Rettiche können schon vorzugsweise an ei­

nem Wurzeltag ins Beet gesät werden.

2. 13 h bis 3. Skorpiontage bei abnehmendem Mond und nidsigend: Kopfsalat und Kohlgewächse im Gewächshaus säen.

3., 20. 12 h bis 23. 23 h

Blatttage im Nidsigend: Blattgemüse in Saat­

schalen im Gewächshaus säen.

5., 23. und 24. Fruchttage im Nidsigend: Zucchetti, Tomaten etc. in Saatschale im Gewächshaus säen.

7. bis 18. Im Obsigend Pfropfreiser und Stecklinge schneiden. Besonders günstig sind die Wid­

dertage (Fruchttage 7. bis 9. 12h)

10. Neumond im Obsigend: Kranke und von Schädlingen befallene Pflanzen zurück­

schneiden.

10. 9 h bis 18. Zunehmender Mond und obsigend: günstig zum Umpflanzen von Zimmerpflanzen und Schneiden von Geranien.

25. Vollmond: Zimmerpflanzen düngen.

26. bis 27. 14 h Wurzeltage bei abnehmendem Mond und nid­

sigend: Wurzelgemüse und Wurzelkräuter in Saatschale im Gewächshaus säen.

4., 6., 17., 19. Kritische Tage

8

(15)

I Datum/Tag Reformierter Kalender Katholischer Kalender Stern- zeich.

Wetter n.

100-j.K.

Notizen Februar

1 Fr Briqitta Briqitta n Aufangs

2 Sa Lichtmess, Bodo Darstellung Jesu (Lichtmess) n schönes 3 So 4. S. n. Ep.

Biasius Blasius, Ansqar, Oskar r <E 14.56 Uhr

4 Mo Veronika Gilbert, Veronika, Rabanus M. (JCIRC

5 Di Aqatha Aqatha, Adelheid Wetter,

6 Mi Herrenf., Dorothea Paul Miki, Dorothea dann

7 Do Richard Euqenia, Guarinus, Richard ** folgt

8 Fr

Salomon Hieronymus Ämiliani 9 Sa

Apollonia Apollonia ßh. windiges,

10 So Scholastika Scholastika, Arno, Wilhelm tìk mit- • 8.20 Uhr 11 Mo

Euphrosina U. L. Frau V. Lourdes ■«ipU unter 12 Di

Susanna Felix, Eulalia 1 3 Mi

Johann Aschermittwoch,

Katharina v. Ricci ' ^ f Schneefall.

14 Do

Valentin Cyrill, Method, Valentin Zu-

15 Fr

Sieqfried Faustin, Georqette S# weilen

1 6 Sa

Juliana Juliana, Luzilla F*

17 So

Donatus Alexis Falconieri, Theodul 9* zeigen 18 Mo

Simon, Kaspar Bernadette, Simeon, Flavian 19 Di

Gubertus Bonifaz, Irmqard 4Mb sich

20 Mi

Rem., Eleutherius Amata (Aimée) ** Tage

21 Do Eleonora Peter Damiani, German mit

22 Fr Petri Stuhlfeier Aschermittwoch

Petri Stuhlfeier, Isabella >€ Sonnen-

23 Sa Josua Polykarp, Lazarus a* schein.

24 so Matthias Matthias, Modest wff Meistens

25 Mo Viktor Walburqa w* trüb 021.26 Uhr

26 Nestor Mechtild, Nestor à? und

27 Mi Oculi, Sarah Gabriel Possenti äS

28 Do Antonia Lupizin, Roman n windig.

9

(16)

Das Traumpaar

Der Mann ist Mann und ein wenig Frau.

Die Frau ist Frau und ein wenig Mann.

Er hat seine Stärken.

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Gemeinsam besitzen sie alle.

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Saat- und Pflanztage

1. bis 4. Absteigender Mond:

Aussaat- und Pflanzzeit

6. bis 17. Aufsteigender Mond 19. bis 31. Absteigender Mond:

Aussaat- und Pflanzzeit

1. bis 4., 19. bis 31.

Nidsigend: Die letzten günstigen Tage für den Rebenschnitt. Ebenfalls günstig für das Um­

topfen von Zimmer- und Garten- bzw. Bal­

konpflanzen und die Stecklingsvermehrung.

1. bis 11.

28. bis 31

Abnehmender Mond eignet sich, um alle Arten von Pflanzen zurückzuschneiden.

2. 20., 21.

und 29.

Blatttage im Nidsigend: Heilkräuter und Blatt­

gemüse wie Salat, Kräuter, Spinat, Kohl, Lauch. Krautstiele, Knollenfenchel etc. säen, pikieren, pflegen.

4., 22. 8 h bis. Fruchttage im Nidsigen: Bohnen, Chefen und 24. 17 h, 31. Erbsen stecken. Obstbäume schneiden, sofern sie noch nicht austreiben, sowie Stecklinge von Johannis- und Stachelbeersträuchern ver­

mehren.

6. und 31. Mond erdnah: günstige Zeit zum Säen und Pflanzen.

12. bis 27. Im zunehmenden Mond Kompost umsetzen und Rasen mähen, der schnell und üppig nachwächst; Schnecken bekämpfen.

24. 17 h bis 26. 23 h

Wurzeltage im Nidsigend: Zwiebeln, Rüben, Schwarzwurzeln, Radieschen, Kartoffeln etc.

säen bzw. stecken.

27. Vollmond sowie die folgenden Tage des ab­

nehmenden Mondes sind günstig zum Düngen.

3., 5., 16., 18., 30.

Kritische Tage

10

(17)

I Datum/Tag Reformierter Kalender Katholischer Kalender Stern- zeich.

Wetter n.

100-j. K.

Notizen

März

1 Fr Albin Albin n Auf

2 Sa Simplicius Agnes r vuirr vor-

3 So Kunigunde Kunigunde y jjjlg herrschend

4 Mo Adrian Kasimir C 22.53 Uhr,

5 Di Eusebius Olivia (Olivette), Dietmar sonnige

6 Mi Laetare, Fridolin Colette, Fridolin 46

7 Do Perpetua, Felicitas Fellizitas, Perpetua A Witte-

8 Fr Philemon Johannes von Gott rir rung

9 Sa Franziska Franziska v. Rom, Bruno v. Querf

10 So Alexander Anastasia, 40 Märtyrer v. Seb. th. folgen

11 Mo Küngold Rosina, Katharina v. Bologna Tage • 20.51 Uhr

12 Di Gregor Justina, Beatrix mit

1 3 Mi Judica, Emst Roderich Schnee-

14 Do Zacharias Mathilde (Maud) sHP fall

15 Fr Melchior Klemens M. Hofb., Louise v. M. S#

16 Sa Herbert Heribert F* oder

17 So Gertrud Gertrud v. Nivelles, Patrick

18 Mo Gabriel Cyrill von Jerusalem ** Regen.

19 Di Josef Josef, Bräutiqam Mariens ** } 18.27 Uhr

20 Mi Emanuel Irmqard, Wolfram

21 Do Benedikt Klemenhna, Philemon, Christian *€

22 Fr Niklaus von Flüe Lea >€ Gegen

23 Sa Fidel Turibio v. Monqroveio, Viktorian wff Ende

24 so Erwin Katharina v. Schweden wf meistens

25 Mo Humbert Ancilla & trübes

26 Di Cäsar Ludqervon Münster &

27 Mi Emma Frowin, Rupert n O

28 Do Jud., Priskus Sixtus III., Guntram rt und

29 Fr KarfreitagLudolf Karfreitag

Wilhelm Tempier n

30 Sa Amadeus Roswitha von Gandersheim tMC. rmZ windiges

31 So OsternGuido Ostern

Amadeus, Kornalia tMC. Wetter.

I = Betreibungsferien Vom 31. März bis 27. Oktober sind die Zeiten in Sommerzeit angegeben.

I 1

(18)

Der Spirit zum Monat

Die Aussaat

Jede Frucht braucht ihren besonderen Nährboden.

Wenn Liebe und Respekt der Dünger sind,

entsteht kein Unkraut wie die Bosheit.

Aus „99 Spirits'von Fisù Zbinden, 1716 Plaffeien

Band 1: ISBN 978-3-8370-5121-6 Band 2: ISBN 978-3-8423-3093-1

(Ostermonat)

Saat- und Pflanztage

2. bis 14. Aufsteigender Mond:

16. bis 27. Absteigender Mond

Aussaat- und Pflanzzeit

29. bis 30. Aufsteigender Mond:

1. bis 10. 11 h, Abnehmender Mond zum Zurückschneiden 26. bis 30. aller Pflanzen sowie für das Ansetzen des

Komposts günstig.

2. bis 14. Obsigend eignet sich für die Veredlung von 29. und 30. Obstbäumen, wobei Fruchttage vorzuziehen

sind.

6.15 h bis Blatttage im Obsigend: Brennnessel, Kresse 8.21 h und Löwenzahn ernten. Rasen schneiden:

Soll der Rasen schnell und dicht wachsen, mäht man an Blatttagen. Möchte man nicht so oft mähen, mäht man an Blütentagen.

11.5 h bis Stiertage im Obsigend: Erdschädlinge wie 13. 16 h Erdraupen etc. bekämpfen.

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16. bis 27. Im Nidsigend Blatt-, Blüten-, Wurzel- und Fruchtgemüse an den ihnen entsprechenden Ta­

gen säen, pikieren oder pflanzen.

18. 17 h bis 20. Löwentage im Nidsigend: Wiese ansäen, Fruchtgemüse wie Tomaten, Mais, Gurken.

Zucchetti ansäen oder auspflanzen.

26., 27. bis 14 h Skorpiontage im abnehmenden Mond und nid­

sigend: Blumen, Heilkräuter, Kopfsalat und Kohlgewächse säen, pikieren, pflegen.

27. Mond erdnah: günstig zum Säen und Pflan­

zen.

30. Bebliebter Tag für das Stecken von Bohnen und Erbsen (Maiabend).

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1., 12., 15., Kritische Tage 26., 28.

Aprilregen verspricht grossen Segen.

Gefriert es an St. Vital, dann gefrierts noch fünfzehn Mal (28. April).

Aprilwetter und Kartenglück, wechseln jeden Augenblick.

12

(19)

Datum/Tag Reformierter Kalender Katholischer Kalender Stern- zeich.

Wetter n.

100-j.K.

Notizen April

1 Mo Ostermontag

Hugo Ostermontag

Hugo, Valery Anfangs

2 Di Abundus Sigismund, Franz v. Paula unbeständiges

3 Mi Quasimodo, Iqnaz Richard xt C 6.37 Uhr

4 Do Ambrosius Isidor v. Sevilla xt

5 Fr Joel Vinzenz Ferrer, Irène & Frühlings-

6 Sa Irenaus Marzellin, Wilhelm wetter.

7 So Coelestin Johann Bapt. de la Salle

8 Mo Apollonius Julia >

Dann

9 Di Sibylle Walter (Gualterus) V# folgen

10 Mi Misericordia, Ezechiel Fulbert SHP • 11.35 Uhr

11 Do Leo Stanislaus, Gemma Galqani sonnige

12 Fr Julius Julius Tage,

1 3 Sa Egesioous Martin, Papst; Id S**

14 so Tiburtius Lidwina, Maxim **

15 Mo Raphael Paternus, Huna 4Mb und 16 Di Daniel Benedikt Labre 4Mb hernach

17 Mi Jubilate, Rudolf Anizet, Rudolf

18 Do Valerian Perfektus -iS zeigen sich > 14.31 Uhr

19 Fr Werner Leo IX., Emma solche

20 Sa Hermann Marzellin, Odette mit

21 So Anselm Konrad v. Parzham, Anselm ?pf Schnee- 22 Mo Kaius Alexander 4/ gestöber.

23 Di Georg Georg, Märtyrer; Adalbert

24 Mi Cantate, Albrecht Fidel v. Sigmaringen vs Meist

25 Do Markus Markus VS 021.57 Uhr

26 Fr Anakletus Kletus, Papst r m/7 27 Sa Anastasius Petrus Canisius, Zita fm7

sonniges,

28 so Vitalis Peter Chanel, Valeria, Huqn éà aber 29 Mo Peter Katharina v. Siena kühles

30 Di Quirinus Pius V, Papst; Robert Wetter.

I = Betreibungsferien Vom 31. März bis 27. Oktober sind die Zeiten in Sommerzeit angegeben.

13

(20)

Schabernack

Eine Handvoll Engel wollte den Menschen einen Streich spielen und für einen Tag lang die Liebe verstecken.

Sie fragten den Meister der Weisheit:

„Wo sollen wir die Liebe verstecken, dass die Menschen sie nicht finden?"

Darauf antwortete der Meister:

„Versteckt sie in ihren Herzen, dort suchen sie zuletzt."

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Mai (Wonnemonat)

Saat- und Pflanztage

1. bis 11. Aufsteigender Mond:

13. bis 25. Absteigender Mond

Aussaat- und Pflanzzeit

27. bis 31. Aufsteigender Mond:

10. Neumond: Pflanzen schneiden, die von Schädlingen befallen sind.

13.12 h bis 15., 23.

Blatttage im Nidsigend: Spinat, Schnitt­

salate und Küchenkräuter setzen bzw. säen.

Balkonkistchen mit Küchenkräutern wie Dill, Koriander. Estragon. Majoran, Basilikum, Schnittlauch und Petersilie bepflanzen.

13. bis 25. Nidsigend: generell gute Pflanztage für alle Gemüsesetzlinge an den ihnen entsprechen­

den Tagen. Geeignet für Heckenschnitt.

Ab 16. Nach den Eisheiligen: in der Regel Ende der Frostgefahr. Diese Regel hat in den letzten Jahren oft nicht mehr gestimmt. Si­

cherer ist es, sich nach den Frostwamungen der meteorologischen Dienste zu richten.

16. bis 18. 12 h Fruchttage im Nidsigend: Tomaten, Gurken, Zucchetti, Kürbis, Auberginen etc. pflanzen sowie Bohnen und Erbsen stecken.

18. 12 h bis 20. 19 h

Wurzeltage im Nidsigend: Wurzelgemüse säen, pikieren und pflanzen. Diese Jungffau- tage gelten als besonders günstig für Bohnen, Zwiebeln, Kartoffeln und Schnittblumen.

20. 19 h bis 22. 23 h

Waagetage bei zunehmendem Mond nidsi­

gend: Blumen säen und pflanzen.

20. bis 31. Zeit um Vollmond und Zeit des abnehmenden Mondes: Gute Düngetage, die sich auch für die Bodenbearbeitung eignen und, wenn nö­

tig, zum Wässern.

9., 12., 24., 26. Kritische Tage

Kühler Mai frommt der Gärtnerei.

Pankraz, Servai und Bonifaz (12./13./14. Mai) Sind gestrenge Herrn,

ärgern den Gärtner und Winzer gern.

14

(21)

Datum/Tag Reformierter Kalender Katholischer Kalender Stern- zeich.

Wetter n.

100-j.K.

Notizen

Mai 1 Mi Rog., Sigismund Josef d. Arbeiter **

2 Do Athanasius Athanas, Antonin, Sigismund fjt. Auf das C 13.14 Uhr

3 Fr Philipp Philipp u. Jakob (James) fh. anfangs

4 Sa Florian Florian, Sylvanus >+^-

5 So Gotthard Godehard, Judith schöne,

6 Mo Valerian Marian fruchtbare

7 Di Otto Domitilla, Gisela, Notker Wetter

8 Mi Exaudi, Stanislaus Maria Gnadenmittlerin

9 Do AuffahrtBeat Auffahrt, Beat

Übertr. Religuien Hl. Nikolaus 9* folgt

10 Fr Gordian Solange 9# • 2.29 Uhr

11 Sa Luise Esteila (Stella) 4Mb

12 So MuttertagPankraz Muttertag

Pankraz, Nereus, Achilleus 4Mb trübes.

1 3 Mo Servaz Rolanda, Servaz,

U. I. Fr. v. Fatima 4Mb

14 Di Bonifaz Matthias (W-Schw.) Es

15 Mi Sophia Victorin, Denise *€

16 Do Peregrin Johann Nepomuk zeigen

17 Fr Aaron Pascal Baylon M* sich

18 Sa Erich Johann I., Papst; Burkard Wff ) 6.35 Uhr

19 So PfingstenPotentiana Pfingsten

Cölestin, Ivo, Erwin & ziemlich

20 Mo Pfingstmontag

Christian Pfingstmontag

Bernhardin v. Siena 4/ kühle

21 Di Konstantin Ehrenfried, Konstantin FZ Tage.

22 Mi Helena Emil, Rita FZ Gegen

23 Do Dietrich Dietrich, Didier tMC- das

24 Fr Johanna Mad.-Sophie Barat, Donatian

25 Sa Urban Gregor VII., Beda d. Ehrwürdige O 6.25 Uhr

26 so TrinitatisAlfred Philipp Neri, Berengar Ende

27 Mo Lucian Augustin v. Canterbury folgt

28 Wilhelm German jflr angenehme

29 Mi Maximus Maximin

30 Do Hiob Fronleichnam

Jeanne d’Arc (Jeannine)

31 Fr Petronella Petronilla Witterung. <L 20.58 Uhr

Vom 31. März bis 27. Oktober sind die Zeiten in Sommerzeit angegeben.

15

(22)

Der Spirit zum Monat

Das Sein

Der Lebensweg des Menschen gleicht dem Lauf des Wassers.

Mal wie die Quelle vor Freude sprudelnd.

Mal wie der Wasserfall in die Tiefe stürzend.

Mal wie Stromschnellen die Hektik meisternd.

Mal wie ein flacher Strom die Entspannung geniessend.

Wohl darum besteht der Mensch zum grössten Teil aus Wasser.

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Juni(Brachmonat, Brächet)

Saat- und Pflanztage

1. bis 7. Aufsteigender Mond:

9. bis 21. Absteigender Mond

Aussaat- und Pflanzzeit

23. bis 30. Aufsteigender Mond:

2.9 h bis 4.18 h, Widdertage im Obsigend: Gemüse, Kartof- 29. 15 h bis 1.7. fein, Kräuter, Früchte und Samen ernten so ­

wie düngen.

4. 18 h bis 7.6 h

Stiertage bei abnehmendem Mond im Ob­

sigend: Kompost ansetzen, Erdschädiinge bekämpfen, Wurzelgemüse ernten, beispiels­

weise Frühkartoffeln, Radieschen und Ret­

tich.

4. 18 h bis 5., 14. 18 h bis 16., 23.10 h bis 25.9 h

Günstige Wurzeltage für die Pflege (hacken, anhäufeln) von Wurzelfrüchten (Kartoffeln).

7., 25. 9 h bis 27.11 h

Blütentage im Obsigend: heuen und Schnitt­

blumen ernten. Die Blumen sollten morgens und abends ohne direkte Sonneneinstrahlung geschnitten werden. Frühsommerblumenstau­

den zurückschneiden für eine zweite Blüten­

fülle im Herbst.

9. 18 h bis 12.

7 h, 21. ab 11 h

Blatttage im Nidsigend: Salat, Kohl, Fen­

chel etc. säen, pikieren, pflanzen und ernten.

9. bis 21. Im Nidsigend Hecken schneiden und Kom ­ post ausbringen.

17. bis 19. 9 h Waagetage bei zunehmendem Mond und nid­

sigend: Blumen und Heilkräuter säen, pflan­

zen und ernten.

23. Vollmond erdnah: eignet sich zum Düngen drinnen und draussen sowie zum Säen und Pflanzen.

6., 8., 20., 22. Kritische Tage

Vor Johanni (25. Juni) bin um Regen, nachher kommt er ungelegen.

Bricht der Nordwind im Juni ins Land, sind Koni und Wein im guten Stand.

16

(23)

Datum/Tag Reformierter Kalender Katholischer Kalender Stern- zeich.

Wetter n.

100-j.K.

Notizen Juni

1 Sa Nikodemus Justin SR

2 So 1.S. n.Tr.Marcel Marcellin, Peter Märt. Meist

3 Mo Erasmus Karl Lwanga sonnige

4 Di Eduard Unbefl. Herz Mariä, Klothilde sHP Witte- 5 Mi Cyriakus Bonifaz (Winfrid), Iqor rung.

6 Do Norbert Norbert v. Xanten, Claude F* Dann

7 Fr Robert Hl. Herz Jesu

Gilbert 9* folgen

8 Sa Medardus Medard, Armand M • 17.57 Uhr

9 So 2.S. n.Tr.Diana Ephräm d. Syrer, Felizian M meist

10 Mo Onophrius Diana trübe,

11 Di Barnabas Barnabas «C

12 Mi Alice Guido, Guy *€ ziem- 1 3 Do Felizitas Antonius von Padua lieh

14 Fr Ruffinus Ruffin, Valerus, Meinrad

15 Sa Veit, Bernhard Vitus, Bernhard v. Aosta & kühle 16 So 3. S. n.Tr.

Justina Benno, Franz Reqis, Aurelian } 19.24 Uhr

1 7 Mo Gaudenz Hervé, Rainer Tage.

18 Di Arnold Leontius rz Gegen

19 Mi Gervas Romuald. Gervais FZ das 20 Do Silver Silverus

21 Fr Alban, Alois Alovs Gonzaqa (Louis), Rudolf r mrr

22 Sa 10 000 Ritter Thomas Morus

Paulinus v. Nola, John Fisher

23 So 4. S. n.Tr.

Edeltrud Edeltraut, Alice Ende 013.32 Uhr

24 Mo Johannes der Täufer Johannes der Täufer, Hans jflf

25 Eberhard Eleonora, Prosper des

26 Mi Johann und Paul Anthelm ä Monats

27 do 7 Schläfer sei. Marguerite Bays

Hemma v. Gurk, Cyrill, Fernand äk. vorherrschene

28 Fr Benjamin Irenäus von Lyon schönes,

29 Sa Peter und Paul Peter und Paul ^*< warmes

30 So 5. S. n.Tr.

Pauli Gedächtnis Erzmärtyrer Roms,

Otto (Bischof), Adolf, Martial Wetter. 6.54 Uhr

Vom 31. März bis 27. Oktober sind die Zeiten in Sommerzeit angegeben.

17

Figure

Abb. 1: Idealisierter Gesamtplan  der Befunde (Gruben, Pfostenlöcher, Graben)  in den Ausgrabungs- Ausgrabungs-Sektoren A und B.

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